Ausfahrt Hamburg


Ich hab mich ja immer gewundert, dass die anderen “Heimkommer” so lange brauchen, um zu schreiben, dass sie wieder da sind. Ich dachte: man was fuer Troeten, so ne kleine Nachricht, das kann man doch mal eben dazwischen schieben.. Ha ! jetzt weiss ich wie das ist! Die Freude ist riesig wieder in der Heimat zu sein, eine Menge muss organisiert werden und der Kopf ist voll von neuen Eindruecken. Irgendwie so aehnlich wie bei der Abfahrt.. Nun kann ich nicht wirklich sagen, dass wir mittlerweile angekommen sind, aber jetzt ist einfach mal die webseite dran.

Der letzte Blog ist ja nun tatsaechlich ein halbes Jahr her. Uffz da muss ich schon schwer in meinem Kopf kramen, um den Anschluss zu bekommen..
Ja also wir sind von Albanien nach Griechenland gefahren. Etwas mulmig war uns, wegen der angespannten Lage vor Ort. Es gab pro Konto maximal 50 Euro pro Tag am Geldautomat. Dementsprechend auch kaum Touristen.. Das war eigentlich ganz schoen :-) und die Griechen haben uns super freundlich empfangen. Kein Mensch ist auf die Idee gekommen, uns wegen unserer Staatsangehoerigkeit schraeg anzuschauen. Wow! Und wir durften das schoene Griechenland mit seinen beeindruckenden alten Steinen und hohen Felsen geniessen..
Zurueck gings ziemlich schnell ueber Mazedonien, Serbien, Ungarn, Slowenien und die Tschechische Republik. Die Perle hat die Kilometer nur so gefressen. Pannen gabs auch. Naklar! Ein Lager hat sich in Ungarn verabschiedet. Nach einem halben Tag rumgegurke hatte Marcus das Problem souveraen geloest. Die rechte hintere Bremse ist uns (ich glaub in der Naehe von Prag) wergeflogen. Der Kapitaen hat sie abgeklemmt und wir sind den Rest halt auf 3 Bremsen ins Ziel gerollt.. Ach die Perle, ein toller Bus!
Von Supermolli hoeren wir auch immer mal wieder. Sie rennt bei einer Regatta nach der anderen als erste durchs Ziel. Die Vorbereitungen an Bord laufen und im Mai wird sie wieder in den Pazifik zu den Solomon Islands auslaufen.. Ahoi unser Herz klebt an Dir!

Oh und ganz wichtig! Jaron und Lina sind in der ersten und zweiten Klasse angekommen! Beide findens herrlich, vermissen aber na klar auch ihr Leben an Bord. Mit unter haben sie damit zu kaempfen, dass Viele ihnen einfach nicht glauben, was sie erlebt haben. Is ja auch der Wahnsinn gewesen!
Die letzten Monate sind wir eigentlich jedes Wochenende mit unserer Perle ins Gruene gefahren, haben Freunde besucht, Lagergefeuert und viele schoene Stunden gemeinsam auf der Strasse erlebt.. Ein schoener Ausgleich zum wuseligen Hamburg. Die Perle ist nun eingemottet und wir fahren ueber Weihnachten noch mal kurz in die indische Sonne..

Ach nun lad ich einfach mal die Bilder hoch, die schon seit Monaten in ihrem Ordner auf ihren Einsatz warten ..so long.. von der crew und danke fuers zuhoeren!!!
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Börek


Ey, is das hier wirklich ne Hauptverkehrsstrasse?
Hauptverkehrsstrasse!!!! Hauptverkehrsstrasse!!!
Ja, es ist wirklich ne Hauptverkehrsstrasse und die Crew der Superperle ist mittlerweile sowas von entschleunigt und geniesst nur noch den Ausblick. Der 5. Gang wurde seit gefuehlten 2 Wochen nicht mehr eingelegt und wenn es mal ueber 40 Km/h geht, ueberpruefe ich sofort den Sitz des Sicherheitsgurtes.
So und dann wurde es lustig in der Perle. Der erste Tramper nahm platz auf unserer Couch.
Martin aus Kanada, der wie sich spaeter rausstellte der festen ueberzeugung war, dass wir alle die Schoepfung von Ausserirdischen sind. Herrlich, ich mag solche Typen. Echt. Und was soll ich sagen, ne halbe Stunde spaeter standen die naechsten 3 Traemper wild gestekulierend an der Strasse, fertig war die Reisegruppe.
Nach viel bla bli blub haben wir dann an einem der spektakulaersten Plaetze unserer Reise gehalten, gebadet, gekocht, getrunken, gesungen, tief geschlafen.
Weitergefahren………….
Am nächsten Morgen haben alle recht sparsam aus den Augen geguckt aber irgendwie wollten wir trotzem alle weiter. Wir haben die Reisegruppe dann also wieder eingeladen und Sie bis vor die Tore der nächsten Stadt mitgenommen wo sich unsere Wege wieder getrennt haben. Lustig wars.
Nikola, die beste Beifahrerin der Welt, hatte noch ein Reiseziel der besonderen Art destilliert. Warme Quellen am Fluss mit Schlucht. Klang jetzt nicht so grandios, entpuppte sich aber als einer der spektakulärsten Orte unserer gesamten Tour. Den Flusslauf konnten wir ca. 3 Km abwandern und wäre nicht der Abend gekommen, wären wir noch weiter gewandert, Großartig.
Auf dem Bergigen Weg zurück zur Küste nahm der Erlebnissfaktor wie erwartet stetig ab, wurde aber durch eine abartig Blaue Quelle in den Bergen noch mal deutlich abgefedert. Wir haben Steine in das blaue Loch geschmissen und die Strömung der Quelle war tatsächlich so stark, das Sie wieder an die Oberfläche gespült wurden.
Nach ein, zwei steilen Bergpässen war es dann wieder soweit und wir waren am Meer.
Fazit : Das Meer in süden Albaniens ist sauberer als das im Norden. Glasklares Wasser und viel weniger Müll. Dafür aber überall Strandbars und gestreifte geometrische Sonnenschirm Arrangements, die unseren Vorstellungen von relaxten Urlaubslocations am Meer leicht widersprechen. Um so glücklicher waren wir dann auch, als wir das beschauliche Porto Palermo entdeckt hatten. Gut, das luschige Kanonenboot der albanischen Armee hat ein bisschen die Optik vermöbelt, aber das wars dann auch. Ansonnsten war der Platz ein Träumachen. Eine Halbinsel mit einer Alten Festung drauf, rund herum felsig mit Stellplatz direkt am Wasser, so solls sein. Was nicht ganz so sein sollte war der Zustand eines extrem tollen Hundes der dort eines Abends den Kopf auf meinen Schoss gelegt hat. Der Gute hatte so verschwollene Augen, dass er praktisch nix mehr sehen konnte und sein Fell war voller Asphalt, der teilweise direkt auf seiner Haut gesessen hatte und dort miese Wunden verursacht hatte. Autsch. Naja da is er jedenfalls bei den richtigen gelandet. Wir haben ” Börek” kurz ” Börre” sofort geliebt und hätten wir auf unserem Weg nach Hause nicht 7 Grenzen passieren müssen, oder hätten wir ihn irgendwie legal nach HH bekommen hätten wir ihn wohl mitgenommen. Andererseits ging es ihm nach gefühlten 200 Würstchen, er wollte nix anderes, viel Antibiotika vom Tierarzt 5 Dörfer weiter und massiven Streicheleinheiten wieder ganz gut. Ausserdem haben wir gemerkt dass er ein wirklicher Rocker war und dort hin gehört hat wo wir ihn getroffen haben…… Naja, jedenfalls wollen wir das jetzt mal so hindrehen. Börre du alter Haudegen mach dir das leben wies dir gefällt und schnorr die Camper weiter so genial an wie du es mit uns gemacht hast.
2 Bier und 2 Sprite auf Dich.
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An alle


Zwischenbericht der interstellaren Aussenstelle.
Tschuss Mazedonien, hi beloved Albania!
Kleiner Hinweiss an euch Alle. Kombi schlaefer, Endurofahrer, Busfahrer, Zeltexperten, Tramper, Camper, Outdoor Freaks, Albanien RRROULES.
Endlose, schmale Strassen in brutalem Zustand aber praktisch ohne Verkehr. Wir kommen uns in Sued Albanien vor, als wuerden wir im Bus spazieren fahren. Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit liegt unter 30 Km/h und wir koennten noch langsamer fahren denn hinter uns draengelt keiner. Wir fahren teilweise Stunden durch abgefahrene Natur ohne Autos zu begegnen.
Gnadenlos geil.
Nicht so geil war unser letzter Besuch auf einem Campingplatz an der albanischen Seite des Ohrid Sees. Ordentlich geregnet hatte es und ich wollte den Bus auf der Wiese parken. Fuer mich sah das alles oke aus, denn unter der Grasnarbe hatte ich Schotter ausgemacht. Nikola fand das alles unheimlich aber ich wusste es mal wieder besser. Naja, danach mussten schon 4 betrunkene Tschechen und ein reudiger Kleinlaster kommen um uns wieder aus dem Loch rauszuziehen.
Puh, jetzt weiss ich aber auch wie sich 7.5 Tonnen in ne Wiese druecken koennen…..
Wir dann sofort weiter, an nen malerischen Stausee und dort in sicherem Fahrwasser den Anker geschmissen.

Nach einer eher unspektakulaeren Ausgrabungsstelle haben wir mal wieder nen entlegenen Campingplatz angesteuert, weil in unserem Reisefuehrer beschrieben war, das die Kinder dort Pony reiten koennten. So ist es dann auch gleich gekommen und ein freundlicher Waldarbeiter hat die Kinder auf sein Pferd gesetzt und wir sind zusammen ueber Trampelpfade zu seinem Dorf gelaufen. Dort angekommen hat er uns die Zuegel in die Hand gegeben und meinte wir sollten alleine zurueck gehen, er wuerde das Pferd morgen frueh wieder abholen. So sind Albaner, kohle wollte er nicht, die musste ich ihm aufnoetigen. Er kannte auch 3 deutsche Woerter :
IFA, Mercedes und Stihl. Da passte es ganz gut, das ich mir vor unserer Abfahrt im affekt ne Stihl Schirmmuetze gekauft hatte. Die ist jetzt seine und er war natuerlich voll ausm haeusschen.

An naechsten Tag ist uns dann aufgefallen, das wir garnicht auf dem Campingplatz waren zu dem wir eigentlich wollten. Der war genau 2 Km weiter an der Strasse. Da hatte doch glatt einfach son Typ n Campingschild aufgestellt und n paar ahnungslose Freaks auf seine Wiese gelockt.
Wer es nicht checkt ist selber schuld…..war trotzdem cool.
Oke wir dann auf den naechsten Campingplatz wieder angehalten und die Kinder sind gleich wieder aufs Poni drauf. Auch schoen.
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Last call Supermolli


Hallo Aussenwelt,
als erstes kommen wir mal mit einer erstklassigen Nachricht:
Das schoenste Schiff der Welt, die hinreissende, unvergleichliche SY Supermolli ist verkauft!
Sie war fuer fast 3 Jahre unser Zuhause und hat uns praktisch im Alleingang, mitunter durch brutalste See, zu unserem Traumziel dem Pazifik gebracht. Fuer uns haette es kein besseres Schiff gegeben, es gab nix aber auch garnix was wir Ihr auf unserer Reise nicht zugetraut haetten.
Supermolli, du hast uns die geilste Zeit unseres Lebens spendiert, wir werden dich nicht vergessen.
Gut, wir haben umgesattelt und natuerlich haben wir die Perle auch lieben gelernt. Sie soll jetzt bitte nicht traurig sein.

Mit unserer frisch gewuerfelten Reisegruppe haben wir uns schliesslich auf den Weg Richtung Norden gemacht und haben dabei die albanischen Voralpen auf einer 60 km langen Schotterpiste durchquert. Dabei waren wir bis auf 1400 m Hoehe unterwegs und unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag zeitweise unter 10 Km/h. Eigentlich sollte wohl schon vor 3 Jahren damit begonnen worden sein die Strasse zu teeren, aber bisher ist nix passiert. Zum Glueck muessen wir sagen, denn uns sind an 2 Tagen Fahrt so um die 10 Autos begegnet und das ganze war Abenteuer pur in atemberaubender Landschaft. So moegen es die Carps. Jaron und Lina haben sich waehrend der Passage bestens mit ihren neuen Freunden amuesiert, na und wir Erwachsenen hatten auch meachtig Spass. Nach 4 Tagen haben sich unsere Wege dann wieder getrennt und wir sind in Richtung Mazedonien abgedreht. An der Grenze wurde es dann auch gleich lustig. Weil wir seinerzeit in Deutschland etwas ueberstuerzt aufgebrochen sind, haben wir die recht wichtige, gruene Versicherungskarte nicht dabei. Ohne die kann man aber nicht nach Mazedonien einreisen. Normalerweise kann man das mit etwas Geld regeln und einen befristeten Versicherungsschutz kaufen, nicht aber an einem Grenzuebergang an dem eher Eselskarren die Grenze passieren. Der Grenzbeamte und seine gluecklicherweise englisch sprechende Assistentin, wollten uns anfangs einen Umweg von ca. 300 km (kein Scheiss) fahren lassen um an einem grossen Grenzuebergang nach Mazedonien einzureisen. Dort haetten wir dann auch den Versicherungsschutz kaufen koennen. Pfffff…..
Naja und dann ist doch glatt das unglaubliche passiert und sie haben uns nach langem Gezeter und mit dem Versprechen, dass wir sehr vorsichtig fahren und nicht lange in Mazedonien bleiben, einreisen lassen. Grenzer die Regeln brechen, sowas haben wir noch nie erlebt.
Ok, wir dann schnell und mit hohem Risiko die Bergstrassen zum Ohridsee gejagt und da sind wir nun. Noch am gleichen Tag hab ich meinen Freund Sven angerufen, bei dem die bloede gruene Karte liegt, damit er sie uns mit DHL Express hier her schickt. Immer noch billiger und stressfreier als an der Grenze dicke Backen zu machen. Auf das Teil warten wir jetzt und nebenbei machen wir uns ne prima Zeit am Ohridsee. Wenn alles klappt, ist das Kaertchen am Montag hier und wir machen uns wieder auf nach Albanien.
Mittlerweile schnurrrrrt die Perle auch wieder wie ein Kaetzchen. Die ganzen bekloppten Probleme mit dem Keilriemen sind auch final erledigt, weil Nikola einfach mal ganz locker festgestellt hat, das die 12V Lichtmaschine wegen eines bloeden Montagefehlers nicht richtig fluchtet. Ich weiss nicht wie lange ich auf das Ding gestarrt hab, mir ist es einfach nicht aufgefallen.
Was fuer ein Glueck, das meine Frau so pfiffig ist und auch technisch immer den Ueberblick behaellt. Sahne.
PS: Gerade haben wir erfahren, dass Supermolli naechstes Jahr wieder in den Pacific geht, um unter anderem die Gewaesser der Solomon Islands zu entdecken! Yeah!! Good Luck!! Das Foto oben ist aktuell!!
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Përshëndetje!


Das heisst “Hallo” auf albanisch! Jipp wir haben es geschafft! Albanien!!! Wir sind die kroatische Autobahn so weit suedlich gefahren, wie es nur ging, um Kilometer zu fressen. Den Keilriemen unserer Lichtmaschine hats unterwegs auch gefressen, aber da wir ja nicht ohne Ersatz los geduest sind, hat uns das nicht wirklich gejuckt. In Dubrovnik konnten wir unser Lager auch direkt wieder auffuellen. Top.
Montenegro hat uns leider so gar nicht gefallen. Zumindest die Kuestenstrasse erinnert doch schon stark an ein verkapptes Monte Carlo. Nicht ganz unser Geschmack. Bestimmt gibts auch schoene Ecken, aber die wollen wir eher in Albanien suchen…
Kurz nach dem Grenzuebergang in dieses wunderschoene Land, lag die Besichtigung der Burgruinen von Rozafa in Shkoder an. Und wo wir schon mal so nah an einer grossen Stadt sind, dachten wir uns, wir suchen uns mal einen Geldautomat und eine internettaugliche SIM..
Mitten in der Stadt haben wir die Perle in zweiter Reihe abgeparkt. Der ATM wollte aber nur Visa, also ist Marcus los gezockelt, die anderen Banken abzuklappern. Waehrend dessen kamen zwei sehr ambitionierte Polizisten mit einer extrem beeindruckenden, wie lauten Trillerpfeife angebraust. Es war wie im Film! Pfeiiiiff  “No minutis here” Pfeifff.. “No Parking” Triller.. “Oh sorry, sorry” “Kids kommt mal schnell raus und zeigt euch” Mit Kindern ist doch manches bedeutend einfacher, jedenfalls sind sie trillernd wieder auf ihr Motorrad gestiegen. Puh das ist nochmal gut gegangen..
Dann gings ab zum Sim Laden. Dieses Mal bin ich ausgestiegen, Marcus ist mit der Perle im Kreisverkehr soo lange rumgefahren, bis die dortigen Polizisten ihm entnervt den Taxistand zugewiesen haben. Eventuell habeln wir es mit einem kleinen Fotoshooting der Perle auf dem Kreisel etwas uebertrieben, jedenfalls standen an der naechsten Ecke “meine” Motorradpolizisten und haben uns rausgewunken. “No no” (Strenges Zeigefingergetippe auf die imaginaere Uhr am Handgelenk) “Minutis no no” Und er zueckt seinen Strafzettelblock. Nach einem fast schon lustigen gefeilsche um den Betrag, einigen wir uns auf satte 10 Euro. Marcus zueckt zwei 5er und deutet ihm lachend an, das der Eine fuer ihn und der andere 5er fuer seinen Kollegen ist. Das haut den Polizisten so um, er lacht Traenen, klopft Marcus auf die Schulter und wir koennen weiter ziehen. Ich hab auch Traenen gelacht!! Ich mag die Albaner!
Der naechste Stopp war das atemberaubende Kap Rodon kurz vor Durres. Jetzt sind wir kurz vor der Grenze zu Mazedonien, der Ohrid See wartet, aber er muss noch ein wenig laenger warten: Wir haben grad zwei nette, reisende Familien kennen gelernt, deren Route geht jetzt in den Norden. Wir haben uns entschlossen, dem Konvoi zu folgen und den Ohrid See spaeter zu besichtigen.
Jetzt ruft aber erst mal das Bett..
..so long..
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