Lautoka


Ein letzter Gruss aus Fiji! Morgen checken wir aus und segeln weiter nach Vanuatu oder auch die neuen Hebriden genannt. Yeah wir freuen uns schon voll!! Nachdem die SY Lady Emily doch noch aufgetaucht ist, haben wir ein paar schoene Tage zusammen in Malolo Leilei am Pool und auf der Superyacht gehabt. Mein Geburtstag war auch mal wieder faellig und wie letztes Jahr in Tahiti konnten wir zusammen mit der Crew der Emily feiern.. (was fuer ein Zufall) Emma hat mir sogar einen unglaublich leckeren Geburtstagskuchen gebacken ;-)
Jetzt sind wir vor Anker in Lautoka haben Molli randvoll mit Lebensmitteln gestopft, die letzten Moskitonetze genaeht (Vanuatu = Malariagebiet) und nun koennens wir es kaum noch erwarten endlich wieder in See zu stechen. Es wird eine unserer letzten grossen Ueberfahrten und das ist uns schmerzlich bewusst!
Also denn Schiff ahoi!
…so long aus Fijiiiii….

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Der Kapitaen spielt verstecken in der Bilge

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gluecklich in Port Denarau mit Hannah (SY Streetcar)

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Hinter unserem Dock ist bei Ebbe eine kleine Insel und die gehoert jetzt Jaron und Lina. Sie verbringen Stunden allein in ihrer Welt und kommen bei Flut gluecklich und dreckverschmiert nach Hause.

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Busse habens uns angetan! Hier kann man die offene Gepaeckablage bewundern

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..damit der Bus auch anhaelt, rupft man kurz am Seil und damit klingelt die Fahrradklingel vorn beim Busfahrer

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und yeah Fenster gibts auch keine!!!

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Lady Emily + Supermolli = Big Love

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In Malolo Leilei ankern wir dieses Mal im Ankerfeld der grossen Superyachten, ums zur Emily nicht so weit zu haben. Dafuer sieht Molli jetzt eher aus wie das Dingy einer dieser Riesen.. kicher..

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Louis (einer der Zwillinge auf der Emily)

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Der Kapitaen kanns kaum erwarten gleich gibts KUUUUCHEN

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Jean-Gabriel, Bettina und Emma (sie ist jetzt Crew hier und vorher auf der SY Almacantar)

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Jaron unter einer der Partypalmen

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..an der Grillstation..

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und noch ein Schoenes von Emma

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Lautoka (Sugar City)

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..und ab auf die grosse Schoppingtour...

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Und zu guter letzt haben wir doch tatsaechlich noch einen dieser wunderschoenen 100er zu Gesicht bekommen.. Nu isser wieder weg..

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und wo steckt eigentlich die Lady Emily???

Nach dem kurzen Aufenthalt bei den Mantas sind wir weiter nach Waya. Dieses Mal haben wir unseren Anker in einer schoenen Bucht im Norden der Insel fallen lassen. Siehe Foto oben.. Der Plan war am naechsten Morgen an der Ostkueste der Insel nach Sued und dann direkt weiter nach Vuda Point auf der Hauptinsel Viti Levu zu segeln. Der Wetterbericht sagte dann allerdings flotte 15- 20 Knoten aus Sued voraus. Ich waer gar nicht erst Anker auf gegangen, aber der Captain meinte, wir sollten uns das Geschehen doch draussen mal ansehen.. Daraus wurden dann unglaubliche 2 Knoten Wind! Also mal wieder unter Motor die Strecke machen. Wir hatten in den Yasawas, wenn ueberhaupt, eigentlich immer Wind von vorn. Egal wo wir hin “gesegelt” sind.. Nun ja. Nach zwei Naechten in der Vuda Point “Marina” sind wir jetzt in Port Denarau. Hier gibts wenigstens die Moeglichkeit easy von Bord zu kommen. Das heisst: die Kleinen rollern mitm Eis in der Hand den ganzen Tag uebern Steg, kennen schon mehr Leute und Boote als wir und geniessen die Zeit vor allem mit Hannah (5 Jahre). Dass sie englisch spricht, ist mittlerweile komplett egal. Jaron und auch Lina sprechen so gutes englisch, dass sie unsere Hilfe ueberhaupt nicht mehr in Anspruch nehmen. Ja und wir Grossen staubsaugen so vor uns hin und ueberlegen wann wir nach Vanutu aufbrechen sollen. Und wo da ueberhaupt hin? Also alles ziemlich entspannt hier..
so long..
Ach und Jarons Kinnverletzung ist super abgeheilt, obwohl wir ihm fast taeglich versichern mussten nicht zu viel rum zu doktoren, damit auch eine schoene Narbe bleibt.. und im letzten Blog sind jetzt auch Bilder…

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Supermolli in Waya

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Waya im Norden

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In Waya huepfen wir noch mal schnell an Land. Das Dorf hat eine kleine Schweinezucht und beliefert damit wohl das Octopus Resort in der Bucht auf der anderen Seite..

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Jaron und Lina wissen nicht so richtig, ob sie sich ueber die suessen kleinen Schweine freuen sollen oder ob sie ihnen leid tun sollen. Ich weiss es auch nicht.

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Die Muellhalde des Dorfes. Sehr schlau gemacht. Merkwuerdiger Weise ist der ganze Strand voller Muell.

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Jaron rettet etwa 20 trocken gefallene Seesterne und bringt sie zurueck ins Meer.

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Wir kraxeln um die naechste Ecke und uns erwartet eine schwer beeindruckende Lava-Landschaft (zumindest sieht es so aus..)

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Sieht vielleicht nicht so aus, aber wir sind wirklich weit oben und ich kann schon gar nicht mehr hin sehen. Wenn die zwei Kleinen nun abrutschen.. Ahhh... Is aber nix passiert..

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und siehe da: zwischen den ganzen Steinen finde ich (man nennt mich auch Adlerauge Nikola *zwinker*) auch noch zwei schwer zerbrechliche Muscheln. Freude GROSS

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und dann entdeckt Lina auch noch einen Stonefish. Nee ein Stonefish ist das nicht, aber eine lustige 20 cm grosse Nackt-Wasser-Schnecke mit Krams auf dem Ruecken. Sie hat auch 2 Loecher auf dem Ruecken da fliesst Wasser durch. Sieht jedenfalls so aus..

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hier - hübsch

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Meine grosse Lina..

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On the way to Viti Levu / Vuda Point schaff ich es endlich mal einen Hai zu fotografieren. Didumdidumdidum..

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Die Kleinen wohnen jetzt auf dem Vordeck unter dem umgedrehten Dingi. Wusstet ihr eigentlich, dass man Dingi, Dinghi oder Dinghy schreiben kann??

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bröööömmm nach Vuda Point

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undbei der doch etwas langweiligen Fahrt unter Motor ist mir die zündende Idee gekommen die beiden Programme (SAS und OpenCPN) einfach neben einander auf dem Bildschirm aufzumachen, jaja die Idee haette mir auch frueher kommen koennen, da es in den Riffpassagen mitunter doch sehr unangenehm war, zwischen den Programmen hin und her zu switchen.. Jetzt hab ich die volle Kontrolle, allerdings gibts fuer Vanuatu keine Google/SAS Bilder mehr und somit vollkommen unnuetz. MOEP.

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Vuda Point Marina. Hier wollten wir urspruenglich die letzte Cyclon Saison verbringen. Nachdem wir jetzt gesehen haben, wie eng aneinander und nah an der Mauer die Boote liegen, sind wir froh uns dagegen entschieden zu haben. Allerdings ist letzte Saison gar kein Cyclon hier drueber gefegt..

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Man kann sein Boot auch an Land "eingraben" lassen..

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Ob die G's wohl fuer Grab stehen??

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Altair!! Genau Kony! Das Bild ist fuer dich!

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Wir besichtigen Boote

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Wir fahen nach Lautoka.. Shoppen..

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Yeah!! Mal wieder was Anderes!!

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Oh boy! Die Freude ist RIESIG!

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Wie nicht anders zu erwarten war, ist ihnen jetzt schlecht ;-) aber das gehoert auf jeden dazu!

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der Markt in Lautoka

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Jaron und Lina koennen allerdings fast nicht mehr..

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Am Strassenrand links..

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Am Strassenrand rechts der Zuckerzug..

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...300 meter lang.. jeden Tag frisch bepackt..

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In Port Denarau kommt ein Schwertfisch rein. 496,2 Kilo schwer, der groesste Fisch, den je eine Frau in Fiji Waters gefangen hat. Ein 2 Stunden Kampf. Der Captain liest jetzt Zeitung!

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Gruesse aus dem Pacific!!

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Partytime village style

yo, nach gefühlten 3 Wochen in der Blue Lagoon machen wir uns wieder langsam auf in Richtung main land fiji. Der Abschied war echt hart, noch nie auf unserer Reise waren wir locals so nah wie hier. Am Vortag unserer Abreise waren wir noch mal zum Essen bei Mesu und Ranandi eingeladen. Lecker Kasawa mit irgendwas grünem in kokussoße und Fisch, den wir mit den beiden zusammen von der Supermolli aus gefangen haben. Kein quatsch, alle zusammen. Auch Nikola hat über Stunden versucht nen Fisch zu fangen, was aber leider nicht ganz geklappt hat. Wie sollte es anders sein, als da unten gerade was gaaaanz Großes den Köder verschlucken wollte, wurde sie schwer von den Kindern abgelenkt und weg war der Brummer. Anglerpech würde ich sagen. Egal, das Essen bei den beiden war für mich hervorragend, leider ist die lokale Kost nicht so ganz der Fall vom Rest der Crew. Da kam es allen mehr als gelegen, daß wir gleich noch zum riesen Essvergnügen der Dorfgemeinschaft eingeladen wurden. Ein Fest dessen Bewandniss ich kurz erklären möchte. Ein Kind wird abgestillt. Damit das ganze für die Eltern ohne Gebrüll und für das Kind evtl. einfacher abläuft, wird es in einer anderen Familie abgeparkt. Wenn es dann nach ca. 4 Tagen entwöhnt und voller Freude zurück kommt, richten die Eltern ein Fest zu Ehren der Familie aus die das Kind, in dieser für alle gefürchteten Zeit, betreut hat. Ich finde, dass ist das Mindeste. Dann das volle Programm, 46 Teller unter Bäumen mit wirklich ALLEM was die dörfliche Küche zu bieten hat und zwar so viel, das es unmöglich war alles auf zu essen. Das lag unter anderem daran, dass jede Familie etwas zum Buffet beisteuerte und unsere neue Familie hatte sich da was ganz besonderes ausgedacht. Nikola sollte, in traditioneller Robe versteht sich, unseren gefüllten Palmenblätterkorb zusammen mit Ranandi überbringen. Sehr schön. Während ich mit Mesu erst mal ein hier übliches Mittagsschläfchen nach dem Essen zelebriert habe, saß Nikola aufgehübscht mit den Ladies aus dem Dorf zusammen und hat gequatscht. Recht schnell wurde ihr klar, dass sich alle sehr freuen das wir an dem Fest teilnehmen. Etwas aufgeregt waren wir schon, da wir ja erst kurz vorher von der Einladung erfahren hatten. Gut, als ich dann durch Kindergeschrei brutal aus meinem wohlverdienten Schlaf gerissen wurde gings dann auch mit mir los. Wickelrock umgeschwungen und mit Mesu an der Hand auf die Kawamatte mit den Männern des Dorfes. Natürlich streng getrennt von den Damen die mit der Vorbereitung der Tafel beschäftigt waren. Nach einiger Zeit rituellem brummens ging es dann ans Trinken, wobei Mesu mich wohl aus Mitleid nach Runde 3 zu Nikola an die Tafel geschickt hat. Aber mal im ernst, ich hätte die junx mit dem Matschwasser untern Tisch gersoffen, wenn ich nur die Zeit dazu gehabt hätte:-) An der Tafel war wohl wieder ich derjenige unserer Familie der so richtig zugelangt hat. Aus neugierde hab ich meine tiefste Überzeugung hinten angestellt und von Fisch bis Octopus alles verköstigt was so ging. yam yam wie sie hier sagen. Wie alle unsere Begegnungen in diesem Dorf, war auch das Fest ein träumchen für uns. Mitten drin und alles wie von selbst, ungeahnt schön. Traurig wurde es, als es Zeit wurde sich zu verabschieden und Mesu und Ranandi mit tüchern winkend langsam im halbdunkel des Horizonts verschwanden. Der Gedanke, das wir sie wohl niemals wiedersehen macht uns immer noch traurig. Mal sehen was noch so geht…… Ansonsten bleibt noch zu erwähnen, das Jarons Schnitt am Kinn gut verheilt und er wohl in ein paar Tagen wieder in Wasser kann. Gestern bin ich dann mit Lina aleine am Riff geschnorchelt und ai wer kommt denn da? ein White Tip Hai aus Afrika. Ne , kein Quatsch der größte Hai den wir bisher gesehen haben. Wohl an die 2 Meter lang und ohne jegliches Interesse für die Beiden die da in seinem Element unterwegs waren. Besser isses.

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Super Mond in der Blue Lagoon

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Mesu Ranandi, Toko und Wani kommen wieder zum Angeln...

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und DVD schauen..

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Familienfoto am näxten und letzten Tag in der Blue Lagoon

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in Mesus Huette

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Die Kapitoese ist aufgehuebscht fuer die grosse Tapioka/Kasava Uebergabe.. Ranandi hat mir zugefluestert, dass sie mal besser das Reden uebernimmt..

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nach ner Stunde getratsche mit den Frauen des Dorfes, bin ich mal kurz zurueck, um die Kamera zu holen und siehe da: alle Herren des Hauses schlafen ne Runde... Pffft!!

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Anna

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nach ner Weile kommen dann auch alle Kinder und spielen froehlich Handklatsch-Spiele. Wir haben in den Yasawas noch nie ein Kind weinen hoeren und wir haben wirklich viel Zeit mit Kindern verbracht!

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Lina bleibt die ganze Zeremonie ueber auf Nandis Schoss. Lina hat soo geweint, als wir uns verabschiedet haben.. Aber sie und vor allem Jaron wollen bald mit ihrem eigenen Boot wieder nach Fiji fahren und ihre zweite Familie besuchen..

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Alle sind versammelt und da endlich kommen die beiden (verschlafenen) letzten Maenner der Kavarunde. Mesu ist der Sohn des verstorbenen letzten Chief des Dorfes (er kann es sich anscheinend erlauben, dass alle auf ihn warten ;-) ), sein aeltester Bruder der derzeitige Chief und bekommt als erster Kava..

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Dem Captain gefaellts.. Er versucht auch an den richtigen Stellen mit zu brummen und die Bewegungen (so eine Art Sitz-Rudern) nachzuahmen (ich habs genau gesehen!)

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Und dann gibts Essen!

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Ein letzter Blick auf Matacavalevu.. Morgen gehts weiter..

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Erst motoren wir durch die Riffe und am spaeten Nachmittag kommen wir bei den Mantas an. Da Jaron mit seinem Schnitt am Kinn nicht ins Wasser kann, verzichtet der Rest der Familie auf ein Wiedersehen mit diesen wunderbaren Geschoepfen. Das haett er nicht verkraftet..

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Dafuer machen wir einen Ausflug am Manta Resort vorbei auf die andere Seite der Insel. Hier ist die Muellverbrennungsanlage des Resorts ganz huebsch zu erkennen..

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vorbei an wunderschoenen Steinvormationen, die man leider nur schwer fotografieren kann..

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Ohhh ein einsamer Strand!!

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Ob es hier wohl Muscheln gibt??

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NA KLAR!!!!

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Alle gluecklich!

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Geburtstag in den Yasawas

 


…immer noch am Ankerplatz in der Blue Lagoom.. Letzte Woche wollte der Kapitän ja mit Mesu fischen gehen, den Plan haben wir ein bischen umgeändert: Mesu, seine Frau Nandi und ihre Großenkel Toko und Wani sind alle zu uns an Bord gekommen. Irgendwie haben wir uns besser gefühlt den lieben alten Mann auf Supermolli fischen zu lassen, als in seiner mini Nussschale, die noch nicht mal einen Außenborder hat. Außerdem konnte so auch Jaron am Fischen teilhaben ;-) Ein schneller Erfolg! Drei große weiße Snapper haben den Würmern nicht wieder stehen können!
Mittlerweile sind wir täglich im Dorf und verbringen unsere Zeit mit dieser für uns so außergewöhnlich netten Familie. Wir lernen viel über die Gepflogenheiten der Fijianer: Mesu hat wie jeder im Dorf (199 Einwohner) einen kleinen Acker auf dem er Tapioka (=Kasawa) anpflanzt. So ganz unser Geschmack ist das nicht, aber wir futtern es immer brav auf. Marcus hat einen nachmittag beim umgraben geholfen, obwohl die Arbeit auf den Feldern eigentlich nur von den alten Männern gemacht wird (Puh war der am Ende des Tages fertig!!). Einen anderen Tag sind wir zum Essen eingeladen worden: Fisch, Tapioka und ein Gemüse, ähnlich des Mangold (wächst im Fluss) in Kokos-Lemon-Sauce. Das ist aber eigentlich ein Sonntagsessen.. Dazu gibts leckeren Lemontea aus dem Garten. Den Sonntags-Kirchtag haben wir mal ausgelassen, dafür haben wir am Abend zuvor nochmal einen Angelmeeting auf der Molli gehabt. Sonntags wird nicht gearbeitet und Mesu muss, wie jeder Andere im Dorf dem Priester Fische bringen. Dieses mal waren wir weniger erfolgreich: 2 große Fische, 1 Kleiner und 2 Aale, die aber wieder im Meer gelandet sind (waren wohl nicht essbar). So blieb für die Familie nur der kleine Fisch über.
Es gibt so viele Regeln.. Hier ein paar: Im Dorf dürfen Kinder nicht spielen sonst kommt ein Großer und haut ihnen mit dem Stock auf die Finger. Bei Unseren wird aber eine Ausnahme gemacht. Sie dürfen spielen, mit der Begründung, dass sie die Regel ja nicht kennen. Und Gitarre spielen ist nur in den ersten 3 Monaten des Jahres erlaubt.
Mesu und seine Frau Nandi schneiden jeden Tag Gras in der Nachbarbucht für das Resort auf Turtle Island. Dorthin laufen sie ohne Schuhe und schneiden sich im Busch die Füsse auf. Pro Bund bekommen sie umgerechnet 1,50 €. Am Tag schaffen sie zusammen ungefähr 5 Bund. Das ist ein guter Job für sie! Die letzten 3 Monate hatten sie gar keinen Cent. Dann gehts aber auch, da sie von ihrem kleinen Feld und dem nächtlichen Fischen irgendwie leben können. Nun muss man sich aber immer vor Augen halten, dass sie alte Menschen sind! Mesu hat ein kaputtes Knie (er war früher Rugbyspieler im Team von Nandi, bis ein Gegenspieler im mutwillig das Knie zertrümmert hat), sein Rücken macht auch Probleme und Nandi, seine liebenswerte Frau ist Dement. Aber sie beschweren sich nie! 3 ihrer Kinder (alle verheiratet) leben auf der Hauptinsel, wovon sie zum Beispiel einen Sohn seit 8 Jahren nicht gesehen haben (und die Hauptinsel ist nicht wirklich weit weg). Einer ihrer Söhne lebt mit ihnen zusammen. Er ist sehr still und wohl etwas abwesend. Er hilft vorallem Nandi im Haushalt.
Ja und jetzt gehören wir auch zur Familie. Und da sind wir mächtig stolz drauf! Wir haben Linas Geburtstag kurzerhand vorgezogen, um ihn mit unserer neuen Familie feiern zu können. Ana und Inoke aus dem Dorf hat Lina auch noch zur Party am Nachbarstrand eingeladen (es sind dann später noch zwei, drei Kinder mehr geworden :-) ) Für alle war es ein wunderbarer, unvergesslicher Tag.

Leider ist Jaron am Ende auf den Klippen ausgerutscht und hat sich das Kinn aufgeschlagen. Wir haben die Party etwas abrupt beenden müssen, da der Schnitt ganz schön tief war. Nähen wollte mal wieder keiner in der Bordpraxis Supermolli, so haben Doktor Marcus und Doktorin Nikola sich für das Klammerpflaster entschieden. Bei der Visite heute morgen wurde leider ein wenig Eiter entdeckt, also haben wir nach dem Pflasterwechsel Antibiotika verschrieben. Jetzt siehts sauber aus und Jaron genießt die verschriebene Bettruhe vor dem DVD Player. Ich sag dazu nur: Es wird nie langweilig hier!
so long aus der Krankenstation Supermolli!

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Wir warten auf den Besuch..

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Mesu und einer der Snapper

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Jaron und sein geangelter Snapper

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glücklich vor der Glotze..(Jaron, Toko, Lina, Wani, Nandi)

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Mesu schneidet einen Palmenwedel für unsere Geschenke

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..

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..während der Kapitän auf Mesus Fijikissen relaxt..

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Mesu ist der Einzige im Dorf der die Kunst des Hüteflechtens beherrscht.

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Yeah

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Nandi flechtet Fächer

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ohhh!!!!

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Früher mussten die Männer einen Hut tragen, wenn sie durchs Dorf gehen wollten..

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Mal was anderes: die Nachts wie ein Tannenbaum leuchtende Superyacht neben uns, hat einen Aufzug am Mast!!!!

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Yo und damit kam Jaron eines Tages wieder..

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und Lina hat die Rechte gefunden! Die Linke haben sie geschenkt bekommen..

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mit Muschelketten von Nandi und Toko..

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Samstagabend Aal.. Die Viecher haben sich wie Schlangen um die Reling gewunden.. (Ich hatte seltsamer weise trotzdem keine Alpträume..)

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Wani und Toko sind zum Spielen mitgekommen..

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und bekommen die ersten Spaghetti mit roter Sauce ihres Lebens..

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Toko bringt uns kleine Flechtkünste bei..

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Lina glücklich mit ihren Freundinnen

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Toko und Wani zeigen uns den Garten und auch diese wunderschönen Caterpillar = Schmetterlingsraupen. Sie hängen unter den Blättern des Frangipanibaumes, deren Saft eine starke Medizin ist. Sie wird zum Heilen von Wunden benutzt..

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hier sieht man die Flügel ganz gut durchscheinen..

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und noch ne andere Raupe auf meinem Arm

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wir dürfen ein paar Raupen mit aufs Boot nehmen und beobachten dabei wie sie aus dem Kokon kommen..

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Während ich den Geburtstag vorbereite, fährt Marcus mit den Kids, Spielzeug und meiner Gitarre an Land. Wir wollen die Klampfe Toko schenken. Zum Glück treffen sie vorher Mesu, der erzählt, dass das keine gute Idee ist, da Toko noch 4 größere Brüder hat und diese dürfen ihm alles weg nehmen, wenn es ihnen gefällt. So bleibt sie in Mesus Haus und gehört heimlich Toko.

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Linas Geburtstag

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und nachmittags dann die Feier am Strand..

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Flying Toko

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In Fiji trinken zu unserer großen Verwunderung die Kinder auch Kaffee!!

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Verkleiden mal anders ;-)
Lina: "der Sandmann"

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Lina und Wani

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Mesu bereitet ein Feuer auf den Rocks vor..

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Das Geburtstagskind hat die Ehre das große Feuer anzuzünden!

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Sie trägt den "Streichholz" zu den Felsen..

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und zündet das Große an!

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Dosenwerfen..

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Alle machen mit! (Wani, Ana, Inoke)

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Die Geburtstagsliesl gibt auch ihr Bestes!

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Ana, Inoke, Toko

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Nandi

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fun fun fun

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Der süsse Inoke isst sein erstes Würstchen und will davon ein Foto ;-)

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Wani, Lina und Inoke

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möp

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Somosomo und Blue Lagoon

(Blue Lagoon)

In der Somosomo Bay haben wir noch einen schönen langen Marsch über die Insel gemacht. Zur anderen Seite, die zwar etwas rauher ist, dafür aber auch bezaubert! Leider war grad kein Niedrigwasser sonst hätten wir noch zur benachbarten Insel rüber laufen können.. Danach waren wir erstmal krank: Kopfschmerzschnupfen.. Nun ja es gibt schlimmere Gegenden um krank rum zu hängen..

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Wir marschieren auf die andere Seite der Somosomo Bay

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Es geht durch dichten Wald..

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..vorbei an einer etwas dürftigen Plantage..

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..wieder durch die Grassteppe..

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..eine riesige Coconutcrab versperrt uns den Weg (sie können mit ihren Scheren Kokosnüsse knacken!)..

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..und landen bei einer kleinen freundlichen Familie auf der anderen Seite!

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Die Küche.

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ohh und wunderschöne Muscheln gibts hier!

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by the way: das sind die Muscheln, die wir bis jetzt in den Yasawas und den Mamanucas gesammelt haben..

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..auch hübsch, oder?

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jetzt aber wieder zurück zu unserem Ausflug..

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der Rückweg..

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Naviti ist wirklich schööön!

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und hier und da mal ein kleines Päuschen einlegen..

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und wieder zurück auf der Supermolli an unserem Ankerplatz umgeben von den Riffen..

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Mitgebracht haben wir noch den einen oder anderen "Schwimmstein", der von den Kleinen mit Feilen und Sägen bearbeitet wird.

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Am Abend bekommen wir noch einen Überraschungsbesuch von der Biosecurity, die unsere Bootspapiere checkt... Es ist also nicht ratsam hier zu segeln, ohne vorher eingecheckt zu haben!

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Vor ein paar Tagen haben wir also wieder den Anker gelichtet und sind in die Blue Lagoon gesegelt. Die Blue Lagoon ist ein Ankerplatz umgeben von 4 Inseln. Eine davon ist die Turtle Island, in unserem Lonely Planet steht: Die Insel mit ihren traumhaften Stränden ist nur den Gästen des Resorts vorbehalten. Gast darf werden, wer als Paar anreist, im Resort englisch spricht und na klar genügend Geld auf der Tasche hat. Kinder sind verboten. Und weil unser englisch ja nicht so prall ist, lassen wir Turtle Island mal ausfallen..
Am ersten Tag am Strand von Nanuya Lailai lernten wir eine französische Familie mit 4 Jungs auf 4 monatiger Weltreise kennen, die Naros ;-) Alle waren begeistert und am näxten Tag haben wir mit ihnen noch Tavewa unsicher gemacht. Jaron ist schwer beeindruckt von ihrem ältesten Sohn Axel (11 J.) der schon Kitesurfen kann (und na klar will Jaron auch bald Kiten lernen..). Aber leider sind sie jetzt schon wieder weg.. in Hawai..
So erkunden wir nun wieder allein einen Küstenabschnitt nach dem Anderen und hier ist wirklich Einer schöner als der Andere! Gestern waren wir an einem der vielen Strände von Matathawa. Dort lernten wir den Fischer Mesud (67 J.) und seine reizende Frau kennen. Mal wieder hüpfen uns die Fijianer ins Herz! Morgen sind wir mit ihnen verabredet. Mesud geht mit Marcus nach Sonnenuntergang fischen während seine Frau uns auf der Supermolli besucht. Also ist morgen erst mal Aufräumtag und dann ist auch noch Kuchenbacktag. Die Menschen hier sind alle soo freundlich und teilen sofort alles mit uns, da möchten wir natürlich auch einen guten Eindruck hinterlassen!

..so long aus den Yasawas.. (ich hab grad entdeckt, dass der Shiptracklink auf unserer Positionsseite zur Zeit nicht mehr funktioniert und einen anderen von Pangolin drunter geschrieben. Leider sind ein paar unserer Positionrepots wohl nicht angekommen.. Ich doppel-check das jetzt mal häufiger..)

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unterwegs zur Blue Lagoon spielen die Kleinen Hausfrau..

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Blue Lagoon Ankerplatz

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In Nanuya Lailai bauen die Kleinen zusammen mit der Familie Naro eine kleine Höhle

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Axel beim Kiten! Wow!

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Die ganze Familie kitet!

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Tavewa

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Hier werden neue, bessere Baupläne diskutiert!

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während Lina für alle ein leckeres Essen zubereitet..

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costruction site

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..während der Kapitän einen Kilometer zu Pepes Shop wandert, um Gemüse und Klopapier einzukaufen! Unser Held!

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und irgendwann ist die Höhle fertig. Die Jungs hatten ihre Inspiration wohl vom Junglecamp ;-)

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und sie ist dieses mal groß genug für alle!!

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Linas neuer Freund

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..der auch alleine stundenlang im Wasser seinen Spaß hat!

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Kindergartenschnorcheln

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während ich ein Auge auf die kleine süsse Tochter vom Resort habe..

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Jungs unter sich

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aus gegebenem Anlass spielt Frankreich gegen Deutschland..

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wobei Torwärtin Lina (also Deutschland) zwei Bälle 1A hält, denoch gewinnt Frankreich.

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Byebye Familie Naro! Nice to meet you!!

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Blick auf Matathawa

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Aber auch am Ankerplatz wirds nicht langweilig: Gestern slippte diese Motoryacht, nach 2-maligem Ankerversuch. Jarons Kommentar: "Sonntagssegler"

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Es liegen auch nicht nur Boote in der Bucht. Eigentlich täglich landet neben uns ein Wasserflugzeug und driftet dann so um uns rum. Traffic

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und gefährlich ists hier auch!

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Marcus ist mal wieder mit der Verlängerung unseres Bettes zusammen gekracht, jetzt müssens die Kinder richten. Lina macht den Anfang, aber

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aber Jaron bringts zu Ende. Braves Kerlchen!

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next day: Matathawa (bay one)

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Jaron markiert für uns den Felsen

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hmmmmm

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ohhh jaaa!

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und dann treffen wir Mesud..

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und folgen ihm erst mal in den Busch.

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..und besorgt uns grüne Papaya, die wir wie Karotten essen.. Gemüse ist mittlerweile schwer zu bekommen.. Da essen wir alles, was die Inseln so her geben.. (ist aber wirklich lecker)

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Mesud fragt, ob wir eine Tasche für die Papayas brauchen. Wir verneinen, aber da ist er auch schon aufgesprungen und kommt mit einem Palmenwedel zurück..

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.. oh..

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Schwupp schon ist die Tasche fertig. Geld will er keins, aber nach einer Weile fragt er leise, ob wir vielleicht Angelsehne haben. Hui zum Glück haben wir welche! Und eine paar Haken finden wir auch noch..

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Seine Frau bereitet derweil das Essen vor: Sie hat kleine Muscheln an den Felsen gesammelt und gekocht. Jetzt probieren wir natürlich alle (außer Jaron, der zu überzeugte Vegetarier), schmeckt ungewöhnlich ;-) die Zwei bedanken sich bei uns fürs Probieren. Hm das kennen wir aber irgendwie anders herum. Die Zwei sind wirklich sooo lieb!!

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danach laufen wir gemeinsam zum näxten Strand (bay two)

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Mesud läuft mit den Kleinen vor, um einen ganz bestimmten kleinen Stock zu holen, mit dem er die Sandwürmer bei Niedrigwasser erledigt. Das will er uns noch zeigen..

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was für Würmer leben hier eigentlich? Er braucht sie jedenfalls zum Fischen. Dafür sucht er bestimmte Löcher, hebt ein bissi Sand mit der Machete hoch, sticht den Stock ins Loch..

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..buddelt wie wild mit den Händen..

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..und zieht dann doch tatsächlich einen langen Wurm raus! We are impressed!!

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Der lange Wurm sieht irgendwie wie ein Stück Gedärm aus und Mesud hat das Vieh tatsächlich aufgespiesst! Zum Glück muss ich das nicht essen!

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Ich glaub Lina würds tun!

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Jaron bleibt bei Mesud und seiner Frau während wir anderen noch einen Abendspaziergang am Strand machen. Die drei knacken Kokosnüsse und quatschen über das Leben als Fischer in Fiji. Wie gut, dass die beiden Kleinen jetzt schon so gut englisch sprechen können, denn auch Lina verabschiedet sich schnell von uns. Mesud und seine Frau sind bedeutend interessanter!

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bay two

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Wir finden derweil einen der kleinen Rifffische am Strand..

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Live is beautiful!!

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..aber manchmal auch nicht: Jaron hat den Schlüssel von einem unserer guten Schlösser im Klo versenkt. Mittlerweile ist er bei der Pumpe angekommen. Also Pumpe auseinander bauen und Schlüssel retten..

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und Molli ist mal wieder umgeben von vielen, vielen kleinen Fischen..

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next day: Matathawa (bay three)

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Wow schon wieder soo schöön!

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auch hier finden wir wieder einen kleinen Garten mit "Gewächshaus"

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und dann das Drama in der Coralsea: der Kapitän beobachtet..

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einen Fisch, der an Land springt! Mutig rettet er ihn,..

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..schmeißt ihn wieder ins Wasser und siehe da, er schwimmt wieder los!!.. Bis..

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..bis plötzlich ein großer Fisch kommt und ihn auffrisst. Drama! So schnell kanns gehen!

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Und dann war ja heute noch mein Glückstag! Hab ich doch glatt dieses glänzende, unbewohnte Prachtstück gefunden! Freude GROSS

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Lina freut sich zwar auch über die Muschel, aber hier freut sie sich übers bevorstehende Schnorcheln..

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..blubblubb..

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Kein Wunder bei diesem Riff!

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..aber am schönsten ist es immer noch zu Hause!!

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