Fatu Hiva

hallo Außenwelt, hier kommt mal eben was neues von der green racing machine crew…. Nach 19 Tagen und rund 3000 Meilen Pazifik sind wir morgens in die unglaubliche Bucht von Hanavare, Fatu Hiva eingelaufen. Das mit Worten zu beschreiben ist praktisch unmöglich. Unglaubliche Fels Formationen, bis 500 meter hoch, grün bewachsen und abgefahren zerklüftet mit monumentalen, vertikalen Fels Auswüchsen;) Alles klar?!? O.K., nach 3 Stunden mit offenen Mündern an Deck sitzend, sind wir zum ersten Spaziergang aufgebrochen. Kleines Dorf, mit ca. 500 Einwohnern sehr schön. Nach 2 Stunden sind wir zurück und haben dann als die Kinder im Bett waren recht schnell auf Partymodus im Cockpit umgeschaltet. Ging allerdings nicht so lange, weil wir schon noch ein gewisses Schlafdefizit aufzuweisen hatten. Leicht beschwippst sind wir noch vor Mitternacht in die Kojen gefallen. Am Tag darauf haben wir einen fulminanten Ausflug zum nahegelegenen Wasserfall gemacht. Die Insel ist ein Traum, wir beide waren echt beeindruckt und es is ja nu nicht so, als hätten wir es bisher nur nach Ober Ammergau geschafft:) Grüne Berge, brutal zackig und kantig und alles grün! Hatte ich ja schon erwähnt, oder?! Danach auf minimalen Pfaden durch den Urwald im Tal bis zu einem Wasserfall mit schönem Becken zum schwimmen in recht kaltem Wasser. Wir alle also gleich rein und danach fein Nüsschen und Müsliriegel auf warmen Fels futtern, viel mehr geht nicht…. Die Menschen auf Fatu Hiva sind absolut freundlich. Gestern haben wir noch unsere leeren Diesel Kanister gegen Bananen und Pampelmusen getauscht. Äh Pampelmusen?! Ne, nicht wie ihr denkt sondern Pampelmusen so groß wie Linas Kopf und saftig süß. Legger. Das einzige was uns immer so ein bisschen aufs Gemüt schlug, ist die erhärtete Vermutung, dass die Leute dort ihre süßen Hunde essen. Es gibt einfach zu viele und sie werden gehalten wie Schweine, die es dort natürlich auch gibt. Kurze Kette kleines Dach und gut. Alle sind angebunden und niemand geht mal Gassi mit ihnen. Wachhunde machen in einer solch engen Dorfgemeinschaft irgendwie auch keinen Sinn und da drängt sich eben dieser Gedanke auf. Ist auch nicht weit her geholt, dann in der Vergangenheit….. ok, ich halt an. Die leiden einer Vegetarier Familie. Gut, nun ist es jedenfalls so, dass wir diese tolle Insel verlassen haben und sie ist nur noch ganz klein im Rückspiegel zu sehen. Gleich kommt es nämlich zu einem lang ersehnten Ereignis! Wir treffen die FELICE in einer Traumbucht der Insel Tahuata. Die Kinder drehen schon total durch, Jaron bittet mich eben alle Segel zu hissen. Ich sag: Sind alle oben. Er sagt: Mach bitte den Motor an, dann sind wir schneller….. Also, ich trimm mal die Lappen damit wir schnell bleiben und kümmere mich um die Kleinen während Nikola ihrer verdienten Mittagsschlaf hält. Könnte wieder ein längerer Abend werden heute………

Fatu Hiva – perfekt Landfall!!!!!!!!!!

Wir segeln um die Insel rum

ohhh

verwunschen

Yeah Land!!!!

Spektakulär

Wir laufen in die Bucht ein.

Blick nach rechts

Happy

happy happy

Der Kamelfelsen

Der Affenfelsen

Die Dschungelkuh

Endlich wieder laufen!

Lina

hach die südsee

Abendsonne geniessen

fast alleine hier

Auf zum Wasserfall!!

so krass nach 3 Wochen auf See in diesem Grün spazieren zu gehen!! WOW

geklettert wird auch

Jaron: “Ich bin glücklich!” (Echt!)

Da hüpft die Sonne aus den Gesichtern

klein Jaron im großen Baum

klein Carps im Grün

Viele, viele Pferde auf den Marquesas und Lina kann sie schon perfekt malen..

Jaron spielt Fußball mit ner Kokosnuss

Alte Peroglyphen. Das ist dann auch gleich das älteste Tatoosymbol der Marquesas

Der große Baum da links ist ein Mangobaum. Hmmm und die Pomplemuse hier sind auch super lecker und süss!

überall Hunde..

..

yep

Supermolli

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