An Tagen wie diesen..

Tjaaa nun bin wohl eindeutig ich es, die diesen Eintrag schreiben muss… Wir wollten eigentlich nur mal schnell umparken, um zum  Tanken zu fahren und dann hab ich wohl den Achterfestmacher nicht gaaanz reingezogen…. Jaa der Klassiker: Festmacher (Tau) in der Schraube und Schluß aus, Motor aus. Hektik an Bord, da es Strömung im Hafen gab. Marcus wollte sofort tauchen und freischneiden, aber wir hatten so einen Zahn drauf (Richtung Superyachten), dass wir uns für Anker schmeißen entschieden. Leider nicht möglich bei 2 Meter Wassertiefe und keinem Platz zum Kette stecken. Also bin ich mit Tau in der Hand in das schön klare, heiße, wohltuende Hafenbrakwasser gesprungen und an den näxten Steg geschwommen und dann haben wir sie mit Hilfe drei netter Franzosen wieder zurück in die Box manövriert. Wir hatten ein heiden Glück, dass sie keine der teuren Yachten geschrammt hat. Puh – dafür hab ich mir ein paar Schrammen abgeholt.

Ach und nachdem Marcus dann netterweise wieder tauchen gegangen ist, um den Tampen loszuschneiden (das Getriebe hat nix abbekommen… zum Glück), hatte die Tankstelle dann zu.

Eigentlich ist es schon ganz schön toll was uns so alles passiert. Andere müssen jahrelang segeln, um so viel berichten zu können wie wir in ein paar Monaten. Super!

Dann hat Marcus noch schnell unseren Großbaum 8 cm abgeflext..

…und zur Freude der Kleinen bauen wir in großem Stil Kresse an! Wir sind sehr stolz, dass das so gut klappt!

Jetzt liegen wir vor dem Hafen an der Mooring und hoffen, dass morgen unser Autopilot kommt und wir weiter segeln können..

…so long…

 

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