und wo steckt eigentlich die Lady Emily???

Nach dem kurzen Aufenthalt bei den Mantas sind wir weiter nach Waya. Dieses Mal haben wir unseren Anker in einer schoenen Bucht im Norden der Insel fallen lassen. Siehe Foto oben.. Der Plan war am naechsten Morgen an der Ostkueste der Insel nach Sued und dann direkt weiter nach Vuda Point auf der Hauptinsel Viti Levu zu segeln. Der Wetterbericht sagte dann allerdings flotte 15- 20 Knoten aus Sued voraus. Ich waer gar nicht erst Anker auf gegangen, aber der Captain meinte, wir sollten uns das Geschehen doch draussen mal ansehen.. Daraus wurden dann unglaubliche 2 Knoten Wind! Also mal wieder unter Motor die Strecke machen. Wir hatten in den Yasawas, wenn ueberhaupt, eigentlich immer Wind von vorn. Egal wo wir hin “gesegelt” sind.. Nun ja. Nach zwei Naechten in der Vuda Point “Marina” sind wir jetzt in Port Denarau. Hier gibts wenigstens die Moeglichkeit easy von Bord zu kommen. Das heisst: die Kleinen rollern mitm Eis in der Hand den ganzen Tag uebern Steg, kennen schon mehr Leute und Boote als wir und geniessen die Zeit vor allem mit Hannah (5 Jahre). Dass sie englisch spricht, ist mittlerweile komplett egal. Jaron und auch Lina sprechen so gutes englisch, dass sie unsere Hilfe ueberhaupt nicht mehr in Anspruch nehmen. Ja und wir Grossen staubsaugen so vor uns hin und ueberlegen wann wir nach Vanutu aufbrechen sollen. Und wo da ueberhaupt hin? Also alles ziemlich entspannt hier..
so long..
Ach und Jarons Kinnverletzung ist super abgeheilt, obwohl wir ihm fast taeglich versichern mussten nicht zu viel rum zu doktoren, damit auch eine schoene Narbe bleibt.. und im letzten Blog sind jetzt auch Bilder…

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Supermolli in Waya

panorama waya

Waya im Norden

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In Waya huepfen wir noch mal schnell an Land. Das Dorf hat eine kleine Schweinezucht und beliefert damit wohl das Octopus Resort in der Bucht auf der anderen Seite..

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Jaron und Lina wissen nicht so richtig, ob sie sich ueber die suessen kleinen Schweine freuen sollen oder ob sie ihnen leid tun sollen. Ich weiss es auch nicht.

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Die Muellhalde des Dorfes. Sehr schlau gemacht. Merkwuerdiger Weise ist der ganze Strand voller Muell.

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Jaron rettet etwa 20 trocken gefallene Seesterne und bringt sie zurueck ins Meer.

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Wir kraxeln um die naechste Ecke und uns erwartet eine schwer beeindruckende Lava-Landschaft (zumindest sieht es so aus..)

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Sieht vielleicht nicht so aus, aber wir sind wirklich weit oben und ich kann schon gar nicht mehr hin sehen. Wenn die zwei Kleinen nun abrutschen.. Ahhh... Is aber nix passiert..

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und siehe da: zwischen den ganzen Steinen finde ich (man nennt mich auch Adlerauge Nikola *zwinker*) auch noch zwei schwer zerbrechliche Muscheln. Freude GROSS

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und dann entdeckt Lina auch noch einen Stonefish. Nee ein Stonefish ist das nicht, aber eine lustige 20 cm grosse Nackt-Wasser-Schnecke mit Krams auf dem Ruecken. Sie hat auch 2 Loecher auf dem Ruecken da fliesst Wasser durch. Sieht jedenfalls so aus..

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hier - hübsch

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Meine grosse Lina..

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On the way to Viti Levu / Vuda Point schaff ich es endlich mal einen Hai zu fotografieren. Didumdidumdidum..

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Die Kleinen wohnen jetzt auf dem Vordeck unter dem umgedrehten Dingi. Wusstet ihr eigentlich, dass man Dingi, Dinghi oder Dinghy schreiben kann??

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bröööömmm nach Vuda Point

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undbei der doch etwas langweiligen Fahrt unter Motor ist mir die zündende Idee gekommen die beiden Programme (SAS und OpenCPN) einfach neben einander auf dem Bildschirm aufzumachen, jaja die Idee haette mir auch frueher kommen koennen, da es in den Riffpassagen mitunter doch sehr unangenehm war, zwischen den Programmen hin und her zu switchen.. Jetzt hab ich die volle Kontrolle, allerdings gibts fuer Vanuatu keine Google/SAS Bilder mehr und somit vollkommen unnuetz. MOEP.

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Vuda Point Marina. Hier wollten wir urspruenglich die letzte Cyclon Saison verbringen. Nachdem wir jetzt gesehen haben, wie eng aneinander und nah an der Mauer die Boote liegen, sind wir froh uns dagegen entschieden zu haben. Allerdings ist letzte Saison gar kein Cyclon hier drueber gefegt..

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Man kann sein Boot auch an Land "eingraben" lassen..

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Ob die G's wohl fuer Grab stehen??

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Altair!! Genau Kony! Das Bild ist fuer dich!

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Wir besichtigen Boote

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Wir fahen nach Lautoka.. Shoppen..

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Yeah!! Mal wieder was Anderes!!

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Oh boy! Die Freude ist RIESIG!

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Wie nicht anders zu erwarten war, ist ihnen jetzt schlecht ;-) aber das gehoert auf jeden dazu!

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der Markt in Lautoka

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Jaron und Lina koennen allerdings fast nicht mehr..

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Am Strassenrand links..

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Am Strassenrand rechts der Zuckerzug..

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...300 meter lang.. jeden Tag frisch bepackt..

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In Port Denarau kommt ein Schwertfisch rein. 496,2 Kilo schwer, der groesste Fisch, den je eine Frau in Fiji Waters gefangen hat. Ein 2 Stunden Kampf. Der Captain liest jetzt Zeitung!

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Gruesse aus dem Pacific!!

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