(blue lagoon – Espiritu Santo)
Der Wind hat uns fruehzeitig aus der Lamen Bay in Epi vertrieben (at SY Akka: Malekula lag leider auch nicht auf unserem Weg..). Leider konnten wir auch nicht mit Dugongs schnorcheln, aber wir haben sie vom Boot aus beobachten koennen. Ohhh.. Als “Entschaedigung” gabs viele Schnorchelgaenge mit den Schildkroeten. Oh wow! An der Wasseroberflaeche sind sie ja nur kurz zu sehen, aber unter Wasser interessiert es sie einen Dreck, ob du ueber ihnen schwimmst oder zu ihnen runter tauchst. Wir sind schwer beeindruckt und mich hat mit diesen ruhigen, gleitenden Lebewesen die Schnorchellust gepackt. Die ganze Bucht war voller grosser Schildkroeten!! Und ausserdem lag noch der Cat Jiminy Cricket da. Das Familienboot haben wir schon in Fiji kennen gelernt. Durch ihre Vanuatu Tipps sind wir nun hier gelandet. In Espiritu Santo. An der Ostkueste. Unsere Pilotbooks haben mal wieder falsche Wegpunkte ausgespuckt, alle elekronischen Karten waren wieder Bullshit, aber wir sind trotzdem durch zwei fiese Riffpassagen in dieser Lagune gelandet. Hui! Der Kapitaen im Bug ist ja immer die Ruhe selbst, aber ich, die ich die ganze (falsche) Wegpunkt-vorabeit leiste und das Schiff steuere, bin immer ein reines Nervenbuendel. Und immer kommen wir an. Hm, aber wenn wir uns die Tracks nachher (alle ueber Land) ansehen, frage ich mich immer wieder, warum wir ueberhaupt Geld fuer diesen Sch**ss ausgegeben haben. Nun ja. Wir sind hier in Petterson Bay und es ist wieder einmal Pituresque, wie der Rest der Welt sagt. Trotz Uebernachttoern sind wir heute noch mit Kayaks ins Blue Hole gefahren. Den Fluss rauf, bis in die SuesswasserLagoone. Baden in Freshwater!!!.. Ohh.. Unsere alte Bekannte Laura (9 J.) von dem Cat Mares hat uns begleitet. Eigentlich ist alles wie im Traum, leider hat der Kapitaen unsere Kamera, die GoPro, im Hafenbecken versenkt. Keiner ist ihm boese, weils echt nur Plumps gemacht hat, aber er selber leidet seit dem unter der Schlafkrankheit. Er konnte um 20:00 nur noch muehsam die Augen zum Tatort aufhalten (danke Magnus fuer die von uns sooo geliebte Festplatte), um 20:30 schnarchte er schon tief und fest. Vielleicht lags auch an der Nachtfahrt, vorbei am Vulkan Ambrym, der uns die ganze, dunkle Nacht ueber seine roten Rauchwolken gezeigt hat. Keine Ahnung. A pro pos nach Ambrym wollen wir auch noch. Ich hoffe es bleibt noch Zeit dafuer. Der Aufstieg auf diesen Vulkan ist etwas schwieriger: 4,5 Std hoch (als Erwachsener) und 3,5 Std runter. Das schaffen die Kleinen nicht. Also kann nur Einer von uns hoch und ich goenn es meinem Kapitaen sehr! Aber das alles ist Zukunftsmusik. Erstmal fahren wir morgen mit dem Bus nach Luganville. Neues Schnorchelequipment muss leider her und dann geht es erstmal nach Ost Vanuatu….
So und jetzt moecht ich noch dem “kleinen” Jaron zu seinem ersten Schultag gratulieren!!! Jaron und Lina freuen sich schon auf das naechste Schuljahr zusammen mit Dir! Na klar!! Und ich freu mich auf die Zusammentreffen mit dir Frauke, frueh morgens am Schulhoftor, die Sonnenbrille fest auf der Nase!! Dicken Kuss und so long aus na klar dem Paradies!!!

















































