yo, wie schon angedeutet sind wir heile in Brisbane angekommen. Die Überfahrt hatte mal wieder von allem etwas, so soll es doch irgendwie sein. Das erste Mal seit unserer Abfahrt haben wir uns ein Persönliches Routing gegönnt und waren recht zufrieden damit. Wetterwelt hat uns einen Abfahrtstermin empfohlen und war von da an auf standby um uns vor unschönen Entwicklungen zu warnen, die es dann aber nicht gegeben hat. O.K., wir hatten mal nen Tag mit 30 Knoten Böhen Halbwind, aber ich will jetzt nicht schon wieder damit anfangen das die Supermolli…….. Nö. Wie auch immer, wir haben es genossen und sind dann die letzten 2 Tage bei Schwachwind mal motort und mal gesegelt. Bei flacher See haben wir dann krampfhaft noch mal versucht ein paar Waale zu sichten, was uns aber leider nicht geglückt ist. Erst im Containerhafen von Brisbane ist uns dann doch noch ein verirrter Delfin begegnet und irgendwie hatten wir den Eindruck er hätte uns stellvertretend für den Rest seiner Crew verabschiedet, schnief. Gut, wir dann rein in den Brisbane River und dann wurde es schon recht speziell. Nach einigen Seemeilen, gelangt man praktisch in den Business District der Stadt und schippert am Fuße der Wolkenkratzer entlang. Kontrast a la carte möchte ich meinen. Eigentlich wollten wir dann vor dem botanischen Garten, mit Blich auf die Skyline ankern, aber da haben uns dann doch ernsthaft Angela M. und ihre Bekannten einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ausgerechnet hier und jetzt Muss sich die Fraktion der Ahnungslosen darüber Gedanken machen, wie Sie die Welt noch effektiver und schnellen an den Abgrund manövrieren. Schon verständlich, das dort eine subversive Supermolli im Antlitz eines zerstörerisch grünen Raketenwerfers nich ganz ins Bild der Schutzmacht passt. Die Überzahl war erdrückend und nach langem hin und her haben wir uns dazu entschlossen keinen weiteren Wiederstand zu leisten und das Feld zu räumen. Gewalt ist ja auch keine Lösung:-) Depremiert sind wir von dannen geschlichen um dann später in unserer finalen Marina fest zu machen. Da liegen wir nun und hadern der Dinge die da kommen. Molli glänzt, wir fangen langsam an unseren Auszug zu organisieren und morgen kommt unsere Brokerin….. Jetzt wird’s ernst und ich kann nur hoffen, das wir es noch mal schaffen zu segeln. Auf der anderen Seite der Bucht lacht uns eine der höchsten Sanddünen des Planeten an, dass wär doch noch mal was, so zum Ende.
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