Engine out.

We have problems with our engine. It doesn’t start anymore. Hmpf. Now we have tanks fully loaded with good diesel but no engine. Because of this we decided to go back to Ecuador. There is a strong current at the coast, but we try to go to Manta if its not possible we go back to Esmeralda. So the Galapagos have to wait.. so long..

so viel dazu.

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PACIFIC

Also jetzt schreib ich einfach mal nur, damit ich nachher schön viele Fotos in diesen Eintrag packen kann. Wir fotografieren hier nämlich wie WILD! Das Meer und der Himmel, die Sonne und die Tiere. Puh es ist einfach so wunderschön mitten auf dem Ozean, unbeschreiblich.. Und da nach unserem Trip bestimmt keiner vorbei kommt, um sich unsere Diashow mit 1000 Bilder von Sonnenuntergängen anzuschauen, poste ich hier einfach welche sobald ich wieder Internet habe. Jep. so long…

hach

seufz

hmmmmm

ohhhh

uiii

pffff

ahhhhhh

uhh la la

puhh

jip

jap

Ich bin nicht die Einzige, die sich über den Ausblick freut. So sieht zum Beispiel Lina aus, wenn sie einen schönen Sonnenuntergang sieht!

Der Blick nach oben lohnt sich auch!

Wetter schauen. Nicht im TV sondern live!

träum, träum, doppelt träum.. nu is auch genug.. erstmal 🙂

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Ecuador we love

Yeah wir haben die Molli mit sauberem, sau-billigem Diesel voll gepumpt! Wir sind heute morgen Ecuador/ Esmeralda angelaufen und durften Diesel bunkern ohne in das Land einzuchecken. Cool! Die Ecuadorianer sind ultra freundlich und das Land sieht wunderschön grün und saftig aus. Schade eigentlich, dass wir nur 2 Stunden hier waren. Die Officials sind an Bord gekommen, haben erst mal ne Fotosession mit uns gemacht, um dann das Boot zu inspizieren. Dabei sind sie aber sehr behutsam vorgegangen. Die Kleinen sind dreimal um die Tanke gefetzt und schon haben wir wieder abgelegt. Nun sind wir wieder auf dem Weg zu den Galapagos Inseln.. Alle sind froh und wir freuen uns auf ein zweites Treffen mit der Intertropischen Konvergenz Zone. Da erwartet uns dann wohl wieder Regen, Wolken, Blitze und kein Wind.. egal wir haben ja jetzt Diesel satt. Der Tag gestern dagegen war traumhaft. Segeln pur, Meeresschildkröten, Schäfchenwolken all over.. Herrlich! Ahoi sagt Motorvessel Supermolli! .. so long..

Land in Sicht! Ecuador!

Küste Ecuador

Esmeraldas

Fischerhafen Esmeraldas

Die netten Militärs aus Esmeralda

1 Gallone = 3,78 Liter = 1 US Dollar! Yeah!

Freude groß

Wir segeln wieder!

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kleine planänderung

so, wegen fieser winde und zu hohem diesel verbrauch, haben wir uns soeben entschieden einen kurzen zwischenstop in equador ein zu legen. von unserer letzen position aus sind es ca.160 meilen umweg, erspart uns aber einiges zittern, weil wir nicht sicher sind ob der diesel reicht. wir haben zwar ca. 600 lieter an bord gehabt, aber 3 tage null wind hinterlassen schon spuren im tank! ausserdem müssen wir für den rest der überfahrt nach galapagos nicht mehr so hoch an den wind, was die molli auch so gar nicht mag. nunja und zu meiner rechtschreibschwäche muss ich wohl spätestens nach meinem letzten artikel in vollem umfang bekennen. warum hat diese kiste hier auch kein ordentliches programm was alles ausbügelt? ich mein auch kommas und so:) egal, wir müssen da jetzt alle durch und ich kann nur hoffen, dass ihr mich versteht……

ahoi, der amatör.

no wind at all

Ohne Wind machts nicht so richtig Spaß. Da müssen sich die Beiden ein Lächeln schon rausquälen (aber jetzt weiß ich wenigstens woher Jaron diesen Blick hat!)

Spiegelglatter Pazifik

Wenigstens beißen die Fische. Ich weiß nicht, ob wir mit Lina was falsch gemacht haben, aber sie liebt es mit Fischen zu spielen. Egal ob mit oder ohne Kopf!

Wasser – schöööön

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morgends um 2

wenn ich aufsteh, gibts erst mal ne lecker yum yum tütensuppe. während der atlantik querung bin ich da leider in abhängigkeit geraten. die version, die wir von den tüten in panama gekauft haben, sind aber so was von scharf, dass es mir beim frühstück sofort den schweiß ins gesicht treibt. tja, als vegetarier hatten wir nicht wirklich auswahl und so blieb uns nur geschmacksrichtung ultra hot mit flammen verziert. ok, gibt schlimmerereres. wirklich schlimm ist aber, dass nun seit 36 stunden der motor läuft und es wohl auch noch für weitere 24 so bleiben wird. kein wind und die vorhersage will uns auch noch erklären, das wenn er denn morgen kommt, er genau von vorne aufschlägt. seglers traum so zu sagen. egal, wir versuchen möglichst viel süd zu machen um dann hoch am wind nach galapagos zu segeln. ich glaub dran. ich glaub auch dran, dass der kleine vogel, den jaron leider versehentlich und unbemerkt mit einer bananenschale von der molli rasiert hat seinen weg nach hause gefunden hat….. halt, von vorne. also, ich saß so nachts im cocpit und auf ein mal macht es boing und irgendwas scheppert gegen meinen rücken. nee, diese fliegenden fische nerven voll ab dachte ich und wunderte mich aber sofort das das teil nicht wie wild umher zappelt. licht an und siehe da, ein kleiner vogel mit roter kehle und schwarz bzw. bläulich glenzendem gefieder. ich als quasi ornethologen sohn würde sagen rotkehlchen aber spaß bei seite, keine ahnung. jedenfalls blieb der angeschlagene und wohl erschöpfte vogel bei uns und als jaron aufwachte war er so glücklich über unseren gast, er liebt doch vögel. wir haben versucht ihn zu füttern und natürlich hat er wasser bekommen, aber er wollte nichts davon. wir hatten uns schon gefragt, wie wir ihn denn nun mit der galapagos vogelwelt bekannt machen können und ob es dort wohl schwierigkeiten mit der einfuhr fremder arten geben würde. auf den höhepunkt unserer gedanken, setzte sich der kleine dann aber an die reling und jaron schläuderte ohne zu wissen was er tat diese bananenschale in seine richtung. danach hat ihn niemand mehr gesehen und alle hoffen einfach, dass er nach hause geflogen ist. als der vogel gegen mich geflogen ist, hatten wir im übrigen mal versucht mit wenig wind zu segeln und der käptn hat die motorsteuerung auf leerlauf gesetzt. nach dem ganzen vogelalarm bin ich dann ins bett und während ich schön träumte schrieb die kapitänin folgendes ins logbuch ” stark vareierende ströhmung, wir laufen zwischwn 3 und 8 knoten” allerdings hatten wir immer volle pulle strom von hinten und der ausgebaumte klüver hat uns auf satte 3 knoten gebracht, wobei der motor 4 stunden im leerlauf gerattert ist. ok, mein fehler. wer in leerlauf schaltet sollte dies dann auch wieder rückgängig machen… autsch. so, dann haben wir noch ne riesige schildkröte gesehen und beim veruch sie zu umrunden schwamm ein hammerhai um die molli. unser erster hai!!! bin schon gepannt wie ich zucke, wenn mir so ein teil durch die verzerrte optik einer taucherbrille in seinem lebensraum begegnet. es wird passieren…..

Der besagte kleine Vogel. Hier haben wir ihm einen Freund beiseite gesetzt, damit er sich bei uns wohlfühlt. Hm.

..man kann den Himmel kaum vom Meer unterscheiden..

Wir beschäftigen uns mit Spülen im Cockpit,..

… Vorschule unter Deck (is übrigens immer DAS Highlight für die Zwei)..

..chillen auf dem Oberdeck..

und wenns nicht mehr soo sonnig ist,

oder gar sturzbachartig regnet,..

..verziehen wir uns unter Deck und spielen was das Zeug hält (man beachte bitte Lina im Hintergrund)..

oder machen Vorschule mit Buchstaben Gummibärchen. Sehr beliebt!

Ein weiter Tag auf See geht dem Ende zu.

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