and off we go..

HipHipHurra!! Wir gehen wieder auf große Fahrt. Wir liegen in Marsden Cove, haben ausgecheckt und verlassen nun Neuseeland. Es geht nach FIJIIIII! Yeah..

..so long....

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Ja wo steckt denn der Kapitän?? Rigg checkern..

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.. und alles sieht tiptop aus. Wir können also los!!

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Die große Vorfreude wird nur durch den Abschied von der SY Duende getrübt. Tränen kullern, aber es wird auch ein wenig dauern bis wir unsere so lieb gewonnenen Freunde wieder sehen werden. Möp wir werden euch sehr vermissen!! By the way die wunderschöne Duende steht auch zum Verkauf!!! www.sy-duende.com

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Auf dem Weg nach Marsden Cove. Man beachte bidde die Wollmützen! Es wird zu kalt für uns. Wir wollen ins WARME!! Schnell schnell..


TIGER!!! thanks a lot for the great time and thank you so much for being friends with us!!

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SY Supermolli zum Verkauf

Ja nun, es wird Zeit unsere Supermolli auf den Markt zu schmeissen, schließlich wollen wir ja auch einen perfekten Käufer für unsere schöne, perfekte Molli haben. 🙂 Unsere Webseite haben wir mit vielen Details zum Schiff unter den beiden neuen Rubriken aufgemöbelt.
Wir möchten sie im Dezember verkaufen, da dann wieder die Cyklonsaison beginnt. Das heißt aber nicht, dass wir am Ende dieses Jahres wieder nach Deutschland kommen. Wir planen eine langsame Rückreise über Indien, Indonesien, Vietnam. In Peking steigen wir in die Transsibierische Eisenbahn und schaukeln und rumpeln mit Zwischenstopps in der Mongolei und am Baikal See nach Hamburg zurück. Im Sommer 2015 steigen wir in Hamburg am Bahnhof aus. Das ist der Plan.. Mal sehen was sich daran noch so alles verändert 😉

Um auch schöne Fotos vom Inneren der Supermolli zu machen haben wir mal eben (*grins*) unseren ganzen Krempel an Deck getragen:

Jetzt sieht sie zum Glück aber wieder so aus:

Also alles fertig um in See zu stechen! Es sieht so aus, als gäbe es am Samstag ein Wetterfenster, durch das wir nach Fiji springen wollen. Die Passage wird in etwa 10 Tage dauern. Wir freuen uns schon soooooooooooooooooo endlich wieder auf dem Ozean zu segeln!!!

…so long…

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working base Supermolli

Keine Zeit zum Bloggen, aber Fotos von den letzten zwei Blogs sind aufgefüllt…

Happy Easter! Wir haben einn wundervolles Osterpaket von meinen Eltern bekommen. WOW vielen Dank und auch für die anderen Pakete die Kleinen und die Großen haben sich riiiiesig gefreut!! Jetzt kanns losgehen.

….

Alles wurde restlos mit Freude verbastelt.

So ganz nebenbei haben wir mal wieder Möbelrücken gespielt. Dieses Mal war der Wassertank dran. Um kein klitzekleines Risko eines Loches einzugehen haben wir alle Schweißnähte innen mit spezial Wassertank-epoxy eingepinselt.

So sieht das Teil nach 3 Schichten von Innen aus. Sauber.

Der Vogel nimmts gelassen.

Ach ich vergaß das Bild von unserer neuen, durchaus überfälligen, Besanwinsch zu bloggen. Wir haben im Pazifik einfach keine gefunden. Nun ist die “neue” aus dem Second Hand Boat Shop aus Whangarei angenietet. Der Ozean kann kommen!!!

Nach knapp 2 Jahren haben wir uns doch noch entschlossen neue 12 V Steckdosen zu verlegen. Jetzt gibt eine im Salon und eine in der Vorpiek. Der Captain machts möglich.

Nochmal so ganz nebenbei wettern wir in der Marsden Cove Marina einen weiteren Sturm ab. Jetzt ist der Rekord doch tatsächlich nochmal gebrochen worden. 66,4 Knoten auf der Supermolli. Es ist wirklich verwunderlich wie schnell man sich an Ausnahmezustände gewöhnt. Ich glaub ich hab nur 2 mal meinen Kopf rausgestreckt, um die Lage zu checken. Ansonsten kannten wir das alles ja schon und wirklich spannend ists beim zweiten Mal nicht mehr.

Der Kapitän hat auch anderes zu tun. Er entlüftet den neuen Dieselfilter. Am näxten Tag tanken wir Molli endlich wieder mit 400 Litern Diesel voll. Yeah. Keine Dieselkannis mehr an Deck. Wir entscheiden uns unseren (in Galapagos eingebauten) 160 Liter Tank angeschlossen zu lassen, statt ihn in ein Vorratslager umzuwandeln. Jetzt hab ich zwar immer noch in meinem Klamottenschrank Dosen liegen, aber das ist mir egal. Mehr Platz an Deck ist ja auch was!

Erstmal kommt aber John (MS Tiger) mit seinem Dingi den langen Fluß hochgebrettert, um mit den Kleinen Seebären eine Spritztour zu machen. Cool.

Beim Ölwechsel zeigt der zweite Kapitän mittlerweile dem Ersten wo’s lang geht.

Und dann sind wir auch schon wieder in Whangarei in der Town Basin Marina und feiern Ostern. Bei den beiden Suchmaschinen ist es allerdings nicht möglich ein scharfes Bild zu machen.. Happy Easter!

Wo ist hier der Fehler? Genau! Hier wurde der Kondensator  unseres niegelnagel neuen Sterling Inverters nicht richtig verlötet. Zusammen mit eine paar anderen Fehlern (zB fehlte eine von 5 Sicherungen) gabs bei uns ein Knock Out. Will heißen: das Teil ist Schrott. Kulanter weise gibts das Geld zurück. Nun muss ein Neuer her. Möp.

Unsere Toilette hat ne neue Pumpe. Hüpsch und sehr praktisch 😉

Bevor der Kapitän nun zum Ernst des Lebens übergeht und endlich Zeit für das Deck hat, hüpft er noch mal eben in die Marina-Fluss-Brühe um unsere Solarhalterung zu retten, die einfach mal so ins Wasser geplumst ist. Mein Held am Nachmittag!!!

Und endlich ist es so weit. Wir freuen uns voll, dass es jetzt nun los geht. Das “Laufdeck” bekommt seinen ersten Anstrich….

…. und eine satte Ladung Granulat drauf, damit wir auch ja nicht ausrutschen.

Wirkliche Scheißarbeit. Zum Glück sind die Kleinen von morgens bis abends bei der MS Tiger. Aber das Resultat lässt sich wirklich sehen. Täglich stehen mindestens 10 Leute vor dieser superschönen Yacht und gratulieren dem Kapitän für das wunderschöne Schiff. Das geht runter wie Butter!

Was dagegen nicht so schön ist, dass wir immer mehr befreundete Boote verabschieden müssen. Die Wege teilen sich hier. Die Einen bleiben, die Anderen segeln weiter um die Welt und nur ein paar haben das näxte halbe Jahre die gleiche Route wie wir. Ganz besonders traurig finden wir den Abschied von der SY ODA. Diese verrückten Norweger haben wir schwer ins Herz geschlossen!

Bye bye SY ODA

Da hilft nur eins: sich in die Arbeit stürzen. Hier: die Füße vom Epoxy-Sand-Gemisch befreien

Wie er wohl ohne Maske aussieht? Ich habs vergessen..

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Dieselkaffee & Kutterkapitänin

Jeeeeh!!

Hier Kony the man ( auf Nikolas besonderen Wunsch) oder ganz einfach “der Maat”.

2 Wochen Supermolli als Abschlussevent meiner nicht ganz so individuellen Individualreise durch NZ.

Was soll ich lange faseln: Fett, alles dabei und ..es war schön!

Als altgedienter Mollimaat, den blutigen Anfang mit Mast und Schotbruch noch in den Knochen, war mir nicht ganz klar

worauf ich mich da einlasse. Nach lauen Tagen im Hafen kams dann Schlag auf Schlag. Zuerst die schon erwähnte Party,

die alle Teilnehmer sehr schockierte, dann nachdem die günstigen Winde im Hafen abgewettert wurden, raus auf die offene unendliche See.

Für mich als Maat an Land ein harter Einstieg, aber, einmal überlebt und von Nikola professionell versorgt ( es gab n Zäpfchen) gings verblüffend gut. Danke nochmal!

Das Leben an Bord hat sich in den 2 Jahren ganz schön verändert. Beim Auslaufen stehen alle stramm, salutieren dem Käptn, alles blitzt und blinkt, jeder Handgriff sitzt,Disziplin wohin das Auge blickt. Also um ehrlich zu sein, nicht ganz, aber kein Vergleich zu früher und die Sache läuft, sowieso und sehr, sehr gut!

Erwähnt werden muss auch das täglich vom Kapitän persönlich liebevoll zubereitete 15 min Curry, das mich als Maat fast völlig aus der Kombüse verdrängte.

Also übernahm ich dann das allmorgendliche Kaffeekochen bis auf das eine Mal, als der Maat verschlief und vom betörenden Duft gebrühter Bohnen erwachte.

Voll freudiger Erwartung übernahm ich vom Käptn das schwarze Gold im Glas und wurde aprupt abgestoppt. Kontaminationsalarm!! Kaffee weg, Ausguss.. Was ein Horror!!

Wie nun genau Diesel in den Kaffee kam, wer den ersten Schluck getrunken hat und überhaupt, lies sich nicht mehr genau klären.

Küche und Motorraum liegen da schon mal sehr nah bei einander.

Dann war da noch die Sache mit dem Fischen, der Megaangel von Peer, die tollsten Köder, Tipps ohne Ende, aber einfach kein Fisch?!

Die ganze Crew hat geduldig meine Begeisterung ertragen ( er angelt schon wieder) nur Jungkapitän Jaron stand mir treu zur Seite. Danke Kollege, hat richtig Spaß gemacht!

Aber vor allen Nikola musste sich als Vegetarierin ganz schön beherrschen.

Irgendwann, sie am Ruder, hats ihr dann gereicht. Zuerst die Anweisung ” gelber Tintenfisch” als Köder, dann die Ansage: “Ich fahr mal da rein, da gibts Fisch” und zack

war ein fetter Kingfisch dran..unglaublich.

Falls irgend ein erfolgloser Fischer hier mitlesen sollte: so gehts, sie weiß es!! Ob sies allerdings verrät? Ich glaube kaum, dafür tun ihr die Fische zu leid. Leider Fehlanzeige!

Ganz verzaubernd die Bordprinzessin Lina. In den unglaublichsten Situationen kommt sie mit den allerschönsten selbstgemalten Bildern, kleinen Herzen, Blumen als Geschenk und bringt die schönen Künste mit an Bord.

Allerdings sollte das nicht täuschen. Im Ring der Kissenschläger ist sie knüppelhart und kämpft mit allen Tricks. Uff.. ich hätt euch fast geschafft.

Ganz zum Ende auf der Rückfahrt von Great Barrier gabs dann noch ein schwer beeindruckendes Erlebnis gleich zwei Mal hinter einander.

Aufm Meer is ja oft so gar nix los, finde ich.

Aber dann war auf einmal Unruhe im Wasser, überall Seevögel, Action und dann Delfine..aber nicht so  5 oder 9 Stück.

Da war alles voll, überall um, neben, vor unter uns, hinter auch und Wahnsinn auch Waale mit dabei!!

Das waren geschätzte 200 Tiere ohne Übertreibung und Seemannsgarn! Wie schön und toll, ich kann gar keine Worte dafür finden.

Wir waren mitten drin im Getümmel und sie haben uns bestimmt 20 min begleitet, auf Kuschelkurs mit der Molli. Abgefahren!!

Hat uns alle sehr berührt.

Nach weiteren 2 Stunden nix los auf See ( kein Fisch 😉 die gleichen dann nochmal springend, teilweise wie Raketen aus dem Wasser startend und wir wieder mitten drin.

Hammer!! Irgendwie hats denen wohl auch Spaß gemacht uns so richtig zu begeistern, denke ich. Jeeeeeh!!!!!!!

Das Ende kommt genau jetzt, denn es bleiben mir noch 10 min Akku und 4 Stunden Schlaf. Dann gehts schon los nach Auckland zum Flieger und nach Hause.

Danke ihr Lieben, ihr seid die Besten! Ich werde euch alle sehr vermissen!

Ahoi!  Der Maat

Ich (Nikola) stopf hier auch noch mal ein paar Bilder rein, ne?

Supermolli straight durch den Pass. Great Barrier Island  (pic by Kony)

Wir machen einen Ausflug durch den Märchenwald auf die andere Seite der Smoke House Bay

Die ander Seite..

High tide

Hier könnte man auch ankern..

Ich hätt gern später mal ne Wohnung mit solchen Bodenfliesen.

und solche Wände vielleicht?

Hier siehts echt verwunschen aus.

Neptun lässt grüssen..

hüpsch hier..

Great Barrier

Zwei Kollegen im Glück.

Wir ankern um und gehen auf einen Walk..

nur um Supermolli mal aus einer anderen Perspektive zu sehen..

Bevor wir allerdings den heiligen Wald betreten dürfen, müssen wir uns erst mal sauber machen..

Wird auch brav erledigt. Schließlich wollen wir nicht die Kauri Bäume auf dem Gewissen haben..

Los gehts und schön brav auf den Wegen bleiben.

the river

Blick nach links

und einer nach oben

und wieder eine von Neuseelands schönen Hängebrücken

hach

Baden im klaren Flußwasser

Great Barrier ist brühmt für die Vögel, die es sich auf Dingis bequem machen

Auf dem Rückweg zum Festland.

WALE! Sorry jetzt kommen erst mal ohne Ende Bilder von Delfinen und Walen.. 😉

Wale mit Delfinen

Wale

Eine von vielen Raketen

Den nehm ich mit nach Hause.

Ne Walnase

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Spüli im Tank

Spüli im Tank? Wo fang ich an? … In gemütlicher Diskussionsrunde, am Abend vor unserer geplanten Tanksäuberung (bei der der verunreinigte Diesel mehrfach mit Hochdruck gefiltert werden sollte), knallte ich einen bombastischen Hinweis auf den Tisch, den Kony the man mit seiner überirdischen Auffassungsgabe direkt in den passenden Kontext setzte. Er griff sofort zum Experimentierrohr und siehe da, wir hatten die Verunreinigung weitest gehend analysiert. Jawohl! Der überaus klebrige, schwarze Kram im Diesel und vorallem an der Tankwand ist WASSERLÖSLICH! Wasserlöslich? Ganz easy wasserlöslich? Damit haben wir mal so gar nicht gerechnet! Sofort wurden neue Pläne geschmiedet: Die Tankreinigung abgesagt, der Diesel abgepumpt und Wasser mit nem ordentlichen Schuss Spüli eingefüllt. Fühlt sich irgendwie falsch an, isses aber nicht 🙂 Das Ganze und das Glänzende (Boot) haben wir mit unseren Freunden der SY Oda, Duende und Perla Alba gefeiert. Party Ferry Supermolli ist wieder im Rennen! Am näxten Morgen ist die eine Hälfte der Partycrew mit eingezogenem Kopf durch die Town Basin Marina geschlichen (weil wir doch sehr laut und wild gefeiert haben), die andere Hälfte konnte sich an nix mehr erinnern… Die Abfahrt zum Segeltörn mit Kony mussten wir damit natürlich auch um einen Tag verschieben. Morgens haben wir die Marina dann mit zwei weinenden Kindern an Bord verlassen. Sie hatten drei wundervolle Tage mit John und Sandy von der MS Tiger, die wohl mittlerweile in unsere Familie adoptiert worden sind. Jaron war zum Beispiel einen Tag mit John in der Schiffswerft und kennt nun jeden und alle kennen ihn, wohingegen Lina mit Sandy im Nagelstudio war. Ja genau! NAGELSTUDIO! Mit ihren vier Jahren hat sie nun geblühmte Nägel und ich? Ich war mit meinen 25 Jahren (kicher) noch nie nicht in irgendeinem Studio. Ich kann schon jetzt nicht mehr mitreden…. Na zurück zu unserem Segeltörn: wir wollten ja eigentlich ne Nacht vor Hen and Chick Island verbringen, haben uns dann aber umentschieden und sind die Nacht duch zur Great Barrier Island gesegelt. Der Maat Kony hats nicht so gut verkraftet. Er musste gebrauch von Eimer und Medikamenten machen… Bei Sonnenaufgang motorten wir (wir hatten max. 11 Knoten Wind auf der Nase) duch Port Fitzroy, um in der Smoke House Bay den Anker auf Grund zu schmeissen. Great Barrier Island gefällt uns sehr (Fotos folgen natürlich). Der Maat hat schon 3 Fische geangelt und sieht wieder glücklich aus. Heute haben wir allerdings eine etwas dämliche Fahrt hingelegt. Wir sind in die Puriribay im Süden gemotort, um die Bucht dann für hässlich zu befinden. Zurück in die Smoke House Bay wollten wir schön Blistern, aber der Spaß hielt nur ne Stunde an, dann erwischte uns eine satte Flaute, also auch zurück gings nur mit Motor. Damit sind wir zur MS Supermolli aufgestiegen (oder abgefallen?).. Na jedenfalls gefällts uns hier besser! . . . Das Spüliwasser im Tank wird ordenlich durch geschüttelt und ist kurz vorm überschäumen (nee natürlich nicht), aber die Wände sehen schon ganz gut sauber aus! Der Plan scheint aufzugehen! Wir segeln noch ein paar Tage hier rum und dann gehts wieder zurück nach Whangarei, um die Tanksäuberung nachzuholen und all die hundert Sachen zu erledigen… …so long.. das näxte mal bloggt der Maat. Hat er gesagt!

hüpsch

Die Steuerbordseite ist fällig!

Die neuen Segellatten kommen ins Groß

Was hat sich denn da auf die frisch gestrichenen Kante verirrt? So ist das eben, wenn man mit Kindern reist, dann klebt auch mal ein Kaugummipapier im Lack!

Da isser wieder! Unser Maat “Kony the man” fleissig am Perkins!! Die Spritpumpe wird ausgetauscht.

Der Maat bohrt unter Aufsicht des Kapitäns ein Loch. Und nur die beiden wissen warum 😉

Ach unser Maat!!!

Jetzt ist auch der Rest vom Deckshaus gestrichen..

..während sich die Kleinen verbarrikadieren.

Was machen die Zwei da vorne bloß?

Ich glaub sie gehen auf große Fahrt!

Früh früh morgens verlassen wir Marsden Cove und fahren den Fluß runter nach Whangarei

Marsden Cove im Nebel. Es ist mir eindeutig zu früh am Morgen.

Den Seebären gefällts.

Auch der kleine Seebär oder Seedrache ist schon auf den Beinen und hält Ausschau. Die Prinzessin schläft natürlich noch..

Und natürlich hindert auch die Uhrzeit den Maat nicht seiner Lieblingsbeschäftigung nach zu gehen. Aber bitte wer so viel Spaß daran hat, dem sei es doch gegönnt, oder?

Ich guck derweil dann mal woanders hin *grins*

In Whangarei angekommen, bestaun ich erst mal die neueste Dingi Mode..

Auch geil. Det is ene Dampfmaschin.

Partyferry Supermolli back again! Von links nach rechts: Pietr (Perla Alba), MC, Bram (Duende) und Per (Oda)

NO FEAR BOYS I WILL ONLY UPLOAD THE NICE PICTURES 😉

Per und Marcus sind schon ganz beseelt..

Und wenn man nicht mehr auf zwei Beinen stehen kann, dann halt auf allen Vieren..

Gute Nacht! Ich glaub das war so ne 3 Stunden Vollgas Party und ich kann mich nicht erinnern meinen Kapitän jemals in so einer Verfassung gesehen zu haben, aber was soll ich sagen, es war ein unglaublich witziger Abend, über den wir alle immer noch gerne lachen 😉

Am näxten Tag pumpen der Kapitän und der Maat Kony brav den ollen Diesel aus dem Tank und füllen frisches Wasser mit Spüli ein. Das Waschwasser haben wir drei mal gewechselt und nun ist unser Tank mit sauberen 400 Litern Diesel betankt. JEP.

Um auch den letzten Rest aus dem “Kieltank” zu bekommen, brauchen wir Gewicht vorne. Deshalb sonnen sich Bram, John und Sandy auf unserem Vorschiff.

Apro pos John und Sandy.. Hier kommt die Lady aus dem Nagelstudio..

noch Fragen?

Auf gehts nach Great Barrier und wir sind glücklich wieder unter Segeln zu sein (pic by Kony). Leider hab ich 7 Tage Fotos versehentlich gelöscht.. nu gibts nicht so viele aber immer noch genug 😉

Great Barrier Island (Port Fitzroy) (pic by Kony)

Supermolli unter Blister (pic by Kony)

Yo da isser mal wieder.. (pic by Kony)

Und das ist dann mal der Blick in dem Moment ins Wasser. Wow. Oh. Ah. Jaaa sooo schön hier.. (pic by Kony)

Wieder zurück in Port Fitzroy.. (pic by Kony)

Wo ankern wir denn nun. Hier mal ein kleiner Einblick, vom Maat eingefangen, wie wir durchaus auch mal darüber “diskutieren” können, welches der Beste Platz sein könnte *kicher* (pic by Kony)

Na und dann wird doch noch geankert (wie immer) und das interessiert den Maat natürlich auch, schließlich hat er unsere Wundermaschine gebaut, ne? (pic by Kony)

Wir entscheiden uns nochmal für Smoke House Bay. Hier ists so schön. Ein Fleckchen Erde, dass von einem Mensch den Seglern überlassen wurde. Hier darf man FISCH grillen (Ja das gefällt dem Maat)..

und natürlich auch Fisch räuchern, wie der Name der Bucht schon sagt. Tatsächlich haben wir es in der kurzen Zeit zwei mal erlebt, dass in dem Smoke House kalt und warm geräuchert wurde.

Der Blick auf das schönste Schiff der Welt ist umsonst..

.. Yeah und hier kann man den Holzofen füttern und in dem Badehaus ein ausgiebiges Bad nehmen.

Jupp das tu ich auch sofort! (und alle Anderen auch..)

Badehausausblick

Man könnte auch draussen, aber nö das ist mir zu kalt hier..

Wie unschwer zu erkennen, haben Jaron und Lina auch ne Menge Spaß hier.

..

Fenderumbau.. auch sehr geil..

Chillfender in Smoke House Bay..

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