Tag 7

Ein Kurzbericht von hoher See: Es schaukelt. Wir halten uns gerade ein wenig südlicher, um einer Flaute aus dem Weg zu gehen (laut GRIB Files soll es hier zumindestens Eine geben, aber so ganz zuverlässig scheint unsere Wettervorhersage auch nicht zu sein. Egal, wir machen Süd.) Vorgestern hatte unser 90 qm Blister seinen ersten großen Auftritt. Sehr imposant! Und auch echt eine Herausforderung das Ungeheuer wieder klein zu kriegen. Gleichzeitig haben wir mal wieder die Angel rausgeschmissen und zur Freude von Samuel und Lenny hat auch schnell wieder ein Fisch angebissen. Der Gleiche wie beim letzten Mal, aber nochn Stück größer. Puh. Sam, der Fischer hat mich dann mal gleich aufgeklärt, dass das gar keine Blauflossenstachelmakrele ist, sondern ein Dorado. Für mich als Laie sehen die mal genau gleich aus, aber ich vertrau dem Fischer da voll und ganz! Abends fiel uns dann so ein leises Quietschen auf. Marcus und ich waren starr vor Schreck! Nee nich schon wieder das Lenkgetriebe, aber: Jupp es quietschte mittlerweile durchs ganze Schiff. Also haben wir versucht die Nacht über den Autopilot zu schonen und sind viel selbst gesteuert. Am näxten Tag hatten wir zum Glück relativ ruhige See. Die Notpinne aufgesetzt, Lenkgetriebe ausgebaut, Öl rein, Lenkgetriebe wieder rein und?? jaaa kein Gequietsche mehr und das Teil läuft wieder wie Butter. Puh (also wir haben natürlich noch ein zweites Lenkgetriebe mit, nur so als Backup, aber eigentlich wollen wir das noch länger mit uns rumschleppen). Highlight des heutigen Tages war ganz klar ne ordentliche Salzwasserdusche und ich muss echt sagen, dass Wasser ist wirklich warm. Mitten aufm Atlantik ists warm! Ich hatte immer gedacht, dass das tiefe Meer (egal wo) kalt ist. Aber so gefällts mir auch viel besser. Den Kids gehts bestens, wir üben fleissig Weinachtslieder und sie genießen es, dass so viele Leutz an Bord sind. Besonders Samuel wird von Beiden heiß und innig geliebt. Ich freu mich auch bald mal wieder mit Gleichgeschlechtlichen zu quatschen. So ne Männer-WG ist auf Dauer doch eher nix für mich.. 🙂 Ansonsten fliegt hier und da mal ein Fisch vorbei und wir genießen die sternenklaren Nächte unter einem wunderschönen Mond auf dem riesigen Meer…. seufz… ..so long..

und nachträglich noch ein paar Bilder:

der Blister – the beast, aber jetzt können wirs!

Yeah – alles klar an Bord!

Die Notpinne wird mal kurz abgeschrubbt. Mit so viel Rost will sie nicht passen..

..nun passt sie und das Steuerrad wird abgekuppelt. Lenny segelt die Molli mit ruhiger Hand und der Notpinne..

..der Kapitän hängt mal wieder Kopfüber..

..und schraubt so das Lenkgetriebe aus und wieder ein.

🙂

working class

Seebeine

Molli

Nachspannen des Wasserstags auf hoher See.

Arbeit macht müde..

…sehr müde! Hier sieht man den Kapitän bei seiner Nacht/ Morgen Schicht. Er stellt sich die Eieruhr alle 15 min und schläft in der Zwischenzeit.

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anspruchsvolles Schlafen

Der 4. Tag auf See neigt sich dem Ende. Wir sind in den letzten 3 Tagen 386 gesegelt. Davon lief der Motor knappe 3 Stunden. Soweit die Zahlen erstmal.. Am Freitag sind wir ja endlich los gekommen und wider erwartend stand die Welle gar nicht mit angekündigten 3 Metern aus Nord sondern eher mit 2 Metern aus Nordost hinter den Inseln. Dementsprechend ging es uns allen auch ganz gut! Nachmittags hing auch schon eine Blauflossenstachelmakrele am Haken und nachdem der Fischgeruch aus unserer Kombüse “duftete”, waren wir alle etwas Seekrank. Ich hab mich gleich abgepflastert. Der Kapitän hat noch bis in die Nacht durchgehalten und unsere beiden Matrosen sind gänzlich ohne Medikamente ausgekommen (aber die müssen ja auch nicht unter Deck zum Bereitschaftsdiest bei Jaron und Lina antreten. Obwohl die beiden Kleinen Samuel und Lenny am liebsten mit ins Bett nehmen würden :-). Jaron und Lina hüpfen mit ihren Seebeinen durch den Salon während wir uns ständig irgendeinen Zeh oder was auch sonst noch so vom Körper absteht, stossen. Der sternenklare Abend brachte uns sogar eine kleine Flaute, die wir locker wegmotort haben. Der 2. Tag brachte uns im Durchschnitt 18 kn Wind und ordentliches Geschaukel. Aber keiner ist aus seinem Bett gefallen und am Abend gabs noch eine kleine Überraschung in Form eines fliegenden Fisches, der durch die Decksluke der Kinder über ihr Bett bis in den Salon gedüst ist und nur durch Marcus Fuss am Navitisch am weiterfliegen gehindert wurde. Da haben wir aber nicht schlecht gestaunt! Der 3. Tag brachte wieder 19 kn Wind und Sonne satt und wir genießen pur! Samuel hat ne 1a Ghana Flagge gebastelt und gehisst, nur Lenny tut sich mit der österreichischen Flagge etwas schwer (er sagt sie sei so langweilig, aber ich vermute, er kann nicht so gut mit Stiften und so). Das einzige was grad nicht so schön ist, ist der Wassermacher, der irgendwie rumzickt. Wir haben zwar 400 Liter Wasser an Bord, aber mal die Zähne mit Süss- statt Salzwasser putzen, das hätte schon was. Marcus ist dem Fehler auf der Spur und ich vertraue meinem Captain da voll und ganz. Das Funken, um die Wetterdaten zu bekommen ist und bleibt auch eine nervige, zeitaufwändige Angelegenheit. Nuja. Tag 4 kam mit 20 kn daher und nun (gegen Abend) flaut es wieder ab. Das scheint hier wohl normal zu sein.. Wir konnten 2,5 Schiffe sehen (,5 weil nur Samuel und Marcus Eines kurz erblickt haben. Vielleicht war das aber auch Wunschdenken). Mittags gabs noch einen kleinen Wellenschauer in Linas Bett. Das hat sie nicht gerade entzückt, aber hier trocknet ja alles super schnell. Ach und unsere Bordzeit ist seit heute UTC -2. Und ich bin jetzt hundemüde. Molli tanzt einen Tanz nach dem Anderen mit dem Atlantik und wir schwofen mit. .so long..

nachträglich ein paar Bilder:

Guten Morgen!!

Papa ist müde von der Nachtschicht, aber die Kids wollen trotzdem spielen…

Jeder sucht sich seinen Platz um wieder ein bisschen aufzutanken

Jarons größter Spaß: die Bananen von der Staude pflücken. Ich glaub sein Rekord lag bei 8 Bananen zum Frühstück. Damit hat er ganz klar seinen Papa getoppt!

mit Samuel spielen – das Größte!

Wir probieren verschiedenste Segelstellungen aus…

den zwei gehts prächtig!

..nur scheiß im Kopp..

ein Sonnenaufgang

einmal Mittagssonne

ein Sonnenuntergang

einmal der Mond (es wurde nachts wirklich nicht dunkel)

Am näxten Morgen ging die Sonne doch tatsächlich wieder auf.. Guten Morgen!!

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Ahoi jetzt gehts los

Endlich endlich geht es los. Wir mussten noch 4 Tage lang von einem Office zum Anderen laufen, um unseren Mitsegler Samuel legal mitnehmen zu können. Nun ist es geschafft und wir sind mega stolz und glücklich, dass wir ihm ein neues Leben drüben verschaffen können. Der näxte Blog kommt von unterwegs und dann können wir die Kommentare auch wieder auf See empfangen. Wir sind alle gut drauf und freuen uns mächtig auf die großen Wellen, die uns die erste Woche erwarten werden. Huiii… Zielhafen ist St. Vincent und das liegt ca. 2000 Seemeilen westlich.

Yeah  so long….

nachträglich ein paar Bilder:

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Schpooooma

Afrika hat uns voll und ganz erwischt…! Wir sind jetzt fast einen Monat hier und könnten ewig bleiben, wenn da nicht das große Meer rufen würde und so langsam aber sicher sind wir “well prepared” für den großen Ritt über den Atlantik.

Sicht auf Mindelo vom Ankerplatz aus

Aber ich fang mal von vorne an.. Nachdem wir unsere Ankunft gebührend gefeiert haben, sind auch schon meine Eltern eingeflogen, um die Kleinen für 2 Wochen in ihr Hotel zu entführen. Die Freude auf allen Seiten war riesig! Jippieh danke nochmal!!!! In den Kinderköpfen lief wohl so was ab, wie: Oma, Opa und der Pool = Mama + Papa sind total abgeloofen (zwinker). Wir haben also schnell nen schmalen Schuh gemacht und uns ins Nachtleben gestürzt. Zielsicher haben wir in unserer Lieblings Hafenstadt Mindelo einen wirklichen Undergroud Club gefunden, in dem wir es dann auch ordentlich haben krachen lassen. Die Locals haben uns super freundlich aufgenommen und Marcus hatte einen “persönlichen Tanzlehrer”, ach es war einfach nur lustig.. Die Menschen hier sind wirklich arm, aber sehr offen und wir haben überhaupt keine Mühe hier Fuß zu fassen. Man muss nicht lange warten und viele nette, lustige Kap Verdianer sind um einen herum, die auf jeden Fall den Beat gefressen haben. Die Insel Sao Vicente ist rau, felsig, karg und größtenteils unbewohnt. Im Osten gibts einen kleinen Vulkan und Sanddünen und in der Mitte einen kleinen Berg. Alles hübsch!

Mindelo

und ganz oben erwartet einen dann diese schöne Antennen Landschaft 🙂

..hat mir Jaron gezeigt… also mal ganz genau hingeschaut!!

Großes Fußballspiel!!

Flöhe pulen

Oma und Opa landen

Der erste Teil des Gepäcks rollt an: 84 kg, davon ca. 50 Kilo für uns (hier gibts keine Ersatzteile, also haben wir noch schnell ganz viel einfliegen lassen 🙂

Lina im Pool. Sie kann jetzt mit Schwimmflügeln schwimmen!!

Jarons erster Köpper

..und tauchen klappt auch schon total gut..

Steine hochholen mit Erfolg!!

und Opa tapfer den ganzen Tag mit im eiskalten Pool!!

unser Lieblingsclub in Mindelo

am näxten Tag ging dann mal grade so NIX.. außer in der Koje liegen und Kinderfrei genießen..

Aber untätig waren wir dann auch nicht.. MC ist ganz groß ins Epoxy Geschäft eingestiegen. Da repariert er gerade unser Paddel

und hier kann man unser neues Schpooma sehen (die Polster sind neu bezogen und das war gar nicht so einfach, weil wir die Locals leider gar nicht verstehen konnten und sie uns auch nicht, aber hängen geblieben ist auf jeden Fall: Schpooma= Polster). Und wer genau hinsieht erkennt auch sofort, dass MC mal wieder unseren Trinkwassertank ausbaut. Der hatte mal wieder ein Loch.. Hmpf..

Jetzt ist der Tank Epoxymäßig abgedichtet.. Und ja er ist dicht. Puh..

und das gibts dann am Abend an unserem Ankerplatz zu sehen.. Jip

Jarons 5. Geburtstag haben wir mal wieder vorgezogen. So viele Seglerkinder am Steg, da haben wir kurzerhand umdisponiert und eine super Sause mit vielen Kids und Oma + Opa auf dem Spielplatz hingelegt. Alle glücklich!

Das beste Geschenk war sein T-Shirt von Britta und Jochen!! Yeah! Soooo cool! DANKE

Lina an der Geburtstagstafel ganz vorne..

Letzte Woche ist dann Lenny aus Deutschland gekommen und zusammen mit Samuel ist nun unsere Crew vollzählig. Es wird ein bisschen eng auf der Supermolli, aber ich glaube alle haben sich schon dran gewöhnt und ich freu mich jetzt einfach nur noch tierisch auf die Überfahrt. Geplant ist der Mittwoch, aber mal sehen, was die Wettervorhersage so bringt…

Jaron weicht nicht mehr von Samuels Seite..

Ja wen haben wir denn da direkt in den Mast geschickt? Genau.. der Lenny bringt unsere Puschel an, damit die Segel nicht so sehr an den Wanten abgescheuert werden.

und dieses schöne Becherregal hat er uns auch schon gebastelt

Die Crew arbeitet fleißig..

..und unsere Freunde von der Felice legen ab.. Aber wir haben beschlossen die näxten 2,5 Jahre gemeinsam durch den Pacifik zu steuern. Yeahhhh. Freude groß und da fällt der Abschied dann auch nicht ganz so schwer!

aber wir beladen jetzt auch fleißig die Supermolli..

Ach und Marcus Geburtstag haben wir natürlich auch noch gefeiert: auf der total überladenen Nausicaa. Yeah die Nausicaa ist wieder bei uns!!!! Ich dachte zwischendurch das schöne Schiff würde sinken, so viele Menschen saßen im Cockpit! Ach am liebsten wär mir, die ganze Crew würde auch mit in den Pazifik kommen.. Schnief..

Nausicaa und Supermolli = big love

Birthday fully loaded

Marcus hat ne riesen gefüllte Anglertasche geschenkt bekommen und eigentlich war das eine Gerät da dafür gedacht den großen Fischen den Haken aus dem Maul zu ziehen, aber das musste natürlich erstmal live und direct an Pavel alias Papa Schlumpf getestet werden..

swimming between the two boats and after i took the picture -for shure- i also went into the water 🙂

Kleiner Spleiß Workshop am Rande.. Pavel der Seebär weiß wies geht!

at Clube Nautico

Der näxte Blog kommt hoffentlich aus dem Atlantik! So long ihr Lieben..

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Die Sache läuft

Na, dann versuche ich das erlebte doch mal in Worte zu fassen:) ein unterfangen der schwierigeren Art.

Wie bestimmt schon mal erwähnt sind wir keine Seebären mit 1000en von Meilen auf dem Rücken sondern welche, die sich fast unbemerkt immer wieder mal an ihre Grenzen pirschen. Ich erinnere mich an einen Moment, als Nikola und ich uns eines morgens bei rauer See im Niedergang trafen und halbwegs entsetzt auf die Brecher schauten die mit unüberschaubarer Wehemens in Richtung Cockpit preschten. Sie so „ hätte ich vorher gewusst das das so ab geht wär ich aufm Sofa geblieben“. Ich so“ scheiße, ich auch“. Naja, obwohl die Wellen die gesammte Überfahrt annähernd gleich hoch blieben , waren sie ab Tag 3 nur noch halb so bedrohlich und am ende der Fahrt haben wir die Berge eigentlich nicht mehr wahrgenommen. Schon irre an was man sich so gewöhnen kann. Auch unser Kahn war der Hammer. Sicher fehlt mir der Vergleich, da wir ja noch nie ein anderes Schiff in so einem Wetter gesegelt sind, aber die Molli hat uns immer zu verstehen gegeben das die Sache läuft. Im inneren der Dame war es immer ruhig und nichts von dem starken Wind oder den Wellen von draußen war zu hören oder anders war zu nehmen. Verrückt. Nur im Vorschiff hat es etwas geblubbert, immerhin haben sich ja auch 16 Tonnen Stahl durch die Wellen gefräßt. Für diejenigen unter euch die sich unter Schiffsbewegungen in so einem Wetter nichts wirklich vorstellen können, sei am rande erwähnt, dass es nicht nur hoch runter geht, sonder das Schiffe auch ins „rollen“ kommen. Nicht selten bewegte sich die Molli von 40 Grad Schräglage zu 40 Grad Schräglage der anderen Seite und das ganze gerne in unter 3 Sekunden! Da bleibt auch die Frage hinfällig woher die ganzen blauen Flecke an den unmöglichsten Stellen kommen. Die Tatsache hingegen, dass die Kinder den Ritt ohne jegliche Blessuren überstanden haben, bestätigt uns in unserer Beobachtung. Die beiden haben mittlerweile ein unglaubliches Gleichgewichtsgefühl und bewegen sich absolut sicher in ihrem Zuhause, annähernd egal wie es schaukelt. So solls sein und es ist nicht mehr lange hin, da balanciert Jaron mit Regenschirm über die Reling und Lina führt bei 30 Knoten Wind eine Hacke Spitze Schrittfolge am Besanbaum Handlauf vor.

Wie auch immer, als dann tatsächlich irgendwann Land in Sicht kam und Nikola und ich erst mal n Glas Schampus gezischt haben wars perfekt. Na alles eben. Damit hier keine falschen eindrücke entstehen, der Schaumwein lag seit unserer Heirat vor 5 Jahren im Schrank und drohte schlecht zu werden. Er musste weg 🙂 So was kommt uns nur selten ins Haus. Zur Freude aller sind wir dann nach dem festmachen im Hafen auf unsere lieben Freunde der „SY Felice“ aus Norwegen getroffen. Die sind mit 3 Kindern unterwegs und echt Tolle Typen. Nach einem ultimativen Babyfon Reichweiten Test saßen wir bis zum kollektiven Augenzuklapper in deren Salon, haben erzählt ,getrunken gelacht und uns alle ohne Ende gefreut.

Was für eine geile Woche!

 Stimmung ist bestens an Bord……

Unsere Freunde von der Nausicaa. Papa Schlumpf am Ruder macht schon nen schmalen Schuh.

Brutales Gewitter am ersten Abend auf unserem Törn Richtung Kap Verden ca. 10 Meilen entfernt. Umkehren oder weiter? Wir sind dann weiter und haben den Hebel ordentlich auf den Tisch gelegt.

Krach schepper….

Bordaffe:)

Nikola an ihrem Tisch. Wenn sie das Wetter nicht bekommt dann bekommts niemand.

Ordentlich Wind zieht auf

Sieht luschig aus, is aber ganz ordentlich im Original.

Unten wird schön gebastelt

gelesen…..

…….durchgedreht………

…..geklettert…..

….und nicht zuletzt mit maximalem Spaß abgetanzt!

Draußen kommt die Nacht. Immer bewölkt und fast kein Mond. Schade.

2tes Reff, kleine Fock und gut 6 Knoten. Tippi Toppi.

OK, alle leicht angezählt an Tag 5 aber absolut juuut druf die Carps.

Land in Sicht!!

Toni hat den bösen Sven gesichtet und grübelt über Strategien wie wir ihn endgültig auslöschen könnten.

Rauhe Küste Sao Vicente

Wilkommensdrink mit unseren Freunden von der SY  “FELICE”  im berüchtigten Clube Nautico.Was für ne Freude. Wir können es kaum glauben aber jetzt ist es soweit. Europa ade Welt juhe. Oder so. Tüt alle Carps

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