new pics

Ich habs endlich geschafft Bilder hoch zu laden. Angefangen beim Blog vom ähem, tüdeldü 30. August. Der Blog heißt “377 to Rarotonga”. Es fehlen noch ein paar Bilder, die ich hier nicht auf meinem Computer hab, aber es sind auch eh mal wieder ne ganze Menge Fotos geworden.. so long aus Atatatrara

soo jetzt erstmal die fehlenden Bilder:

das race mit der SY Duende in Tonga Vava’u

nochmal ein Bild von der Duende gemacht (Tak)

unser Track in Bora Bora durchs Riff. Gemacht mit unserem neuen super dooper SAS Programm! (Tak)

unser Track in Vava’u

Und jetzt noch ein paar Bilder von Atata (Tonga)

Jaron, Lina Pluto

Atata

ein kleiner Mitbewohner, den ich eigentlich jeden Abend raus geschmissen hab… Hat nicht viel gebracht…

Jarons erste Paddelversuche..

während Lina die schönsten Muscheln am Strand sammelt..

auch Käfer (tote) sind gern gesehen..

Es ist nur immer wieder ein Drama, wenn die neuen Haustiere einfach abhauen!

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alles kokolores

Kleiner Zwischenbericht von einer Route, die für gewöhnlich eine der härteren ist. Über die Gewässer um Neuseeland herum werden sich Geschichten erzählt, vom allller feinsten sag ich euch. So und was geht hier ab? F:L:A:U:T:E kein Wind. Jetzt heißt es erst mal Motoren, aber leider haben wir zu wenig Sprit an Bord um bis nach Neuseeland zu kommen. So eine schrott. Allerdings ist fast Rettung in Sicht:-) SY ODA ca. 15 Meilen vor uns hat noch 80 Lieter über und würde sie uns geben. Damit kommen wir bis auf 100 Meilen an Neuseeland ran, schon mal ganz o.k.. Bleibt also zu hoffen, dass noch mindestens ein Tag mit ordentlichem Segelwind kommt bevor es hier wieder so richtig rund geht. Ich freu mich schon auf die Wetterdaten morgen früh, wär doch was wenn es mal besser kommt als angesagt. Zur Not treiben wir eben vor der Küste rum und segeln dann vor dem nächsten Sturmtielf nach Whangarei rein. Is Klar. Wenn dann noch der Motor ausfällt, hätte ich zumindest mal ne Geschichte auf Lager, mit der ich meinem Schwiegervater ordentlich paroli bieten könnte:-) Ich glaub ich verzichte einfach auf die 80 Lieter……… bis in 2 wochen Michi…….

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Blister Vs. Sturmfock

Hallöle! Nach 2 Tagen idealem Segelwetter mit 18 – 25 Knoten Wind und Sonne satt, scheint die Sache jetzt erst mal etwas ruhiger weiter zu laufen. In Rolfs Wache ist der Wind mal eben auf sparsame 10 Knoten eingebrochen und der Wetterbericht sieht so aus, als würde es noch länger dauern bis er wieder angemessen eintrudelt. Nun gut, dann werden wir morgen früh wohl mal den Blister ins Rennen schicken. Wer hätte das auf dieser Passage gedacht, wir haben eher die Sturmfock im Anschlag gehabt. Aber egal, ich will hier nicht nach 45 Knoten rufen sondern freue mich über entspanntes Segeln. Nach wie vor haben wir SY ODA uns SY CORVIDAE in unmittelbarer Nähe um uns rum und zum Glück steuern unsere Autopiloten alle nach Wind Einfallswinkel, so das wir nachts nicht immer Angst haben müssen in einander zu krachen. So ein dezenter Konvoi macht gerade für SY ODA besonders Sinn, da sie ein Bowdenzug in der Steuerung nur notdürftig geflickt haben und nun hoffen damit in NZ an zu kommen. Einige um uns herum haben ganz ordentlich Pannen gerade. Unsere lieben Freunde Heidi und Peter ( hands up, wem zu den Namen was einfällt:-) von der Sy Sturmvogel hat es mal wieder besonders hart getroffen, die kamen mit einen gebrochenen Unterwand ins Minerva Reef rein. Während der notdürftigen Reparatur im Mast, bei ordentlich Wind und recht hoher See, ist ihnen dann auch noch die Windsteueranlage abgerissen. Zum Glück konnten sie die aber noch an Deck bringen, viel mehr Pech geht wohl nicht. Wir sind natürlich rüber zu den beiden und haben Hilfe angeboten. Die brauchten aber nach dem ganzen Stress erst mal ne Pause und waren in Begleitung einer anderen Yacht mit der sie die Schäden notdürftig flicken wollten. Was für ein Wahnsinn, immer dieser Stress! Hier is im übrigen alles gaaaannz anders gerade. Tagsüber lesen oder einfach mal vor sich hin dösen sind so Dinge die mit Familie einfach nischt drin sind. Macht auch Spaß, aber ich vermisse meine drei vertrauten Seefahrer schon ganz schön doll. Da Rolf und ich eigentlich recht zügig unterwegs sind, versucht Nikola die Flüge etwas nach vorne zu schieben und praktisch zeitgleich mit uns in Neuseeland anzukommen. Jip, das wäre mir sehr lieb und ich freu mich schon meine geliebte Frau und die kleenen Rocker in die Arme zu nehmen…..auch wenn ich dann wieder immer über das ganze Spielzeug stolper und mir irgendwer um 6.30 Uhr verrückte fragen über Prinzessinnen oder ferngesteuerte Feuerwehrschiffe stellt. Irgendwie wusste ich das doch schon immer, dass gehört einfach dazu.

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Minerva Reef

Yo, nach 2 Tagen gegenan mit bis zu 30 Knoten Wind haben Rolf und ich uns mal ne gemütliche Pause im Minerva Reef gegönnt. Das Atoll liegt mitten im Pazifik hat einen Durchmesser von ca. 2 Meilen und die Einfahrt ist mit 80 Metern breite und 20 Meter tiefe absolut einfach. Aber es ist schon ein komisches Gefühl mitten im Ozean in ein Riff ein zu laufen, dass bei Hochwasser komplett unter Wasser liegt und nur an brechenden Wellen zu erkennen ist. Drinnen ist es sehr geschützt und wir liegen praktisch an der Riffkante und sehen vor uns die Wellen brechen. Herrlich. Klar sind Rolf und ich heute bei Niedrigwasser mal mit dem Dingi aufs Riff gefahren um uns die Sache mal von nahen anzusehen. Bei der Anfahrt gabs dann gleich ordentlich was zu lachen. Weil das Wasser recht flach wurde mussten wir Beide aussteigen und das Dingi ziehen. Bevor es aber aufs Hauptriff ging, tat sich noch ein 4 Meter breiter etwas tieferer Wassergaben auf, den es noch irgendwie zu durchqueren ging. HAAAALT, bevor die Story hier richtig fahrt aufnimmt möchte ich mal eben Rolfs Outfit beschreiben. Lange Hose, langes Sweatshirt, meinen dicken Sonnenhut auf, ca. 4 Lagen Sonnencreme im Gesicht und schön Sonnenbrille auf. 1a Hamburger Safarilook. Ich sag dann so zu Rolf: So ein Scheiß, das geht bestimmt bis zur Brust…. Rolf guckt mich an und in dem Moment, in dem er “MEINSTE” sagt, kann er sich gerade noch mal so am Dingi halten und is bis zum Hals weg. Wir haben beide ordentlich gelacht und bei der heftigen Sonne hier gibts schlimmeres als ein Bad. Der Riff Spaziergang war dann trotz Nässe richtig geil. Immer wieder beeindruckend die See ungebremst aus ein paar hundert Meter Wassertiefe auf Riff schlagen zu sehen. Danach waren wir noch kurz auf der SY ODA wo wir schön auf Kaffee und Zimtschnecken eingeladen wurden. Sehr Lecker Geheimwaffe von Elisabeth! Naja und Peer wäre nicht Peer, würde er nicht irgendwie versuchen Alkohol in uns rein zu bekommen. Hat er dann auch geschafft und 2 Gläser Tütenwein wechselten zügig ihren Aufenthaltsort. Dann zurück auf die Molli und Rolf hat lecker gekocht. Danach noch ein kleines Glas Abuelo und Licht aus, fertig bubu. Morgen nach dem Frühstück gehts zurück ins große Blaue. aktschäääääään

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Atata

Also als erstes muss ich mal kurz klarstellen, dass Nukualofa, der Hafen von Tongatapu gar nicht soo übel ist. Klar flitzt hier und da ne Ratte rum, aber alles in allem ist er ein Fischereihafen (und keine Marina), der auch seinen Charme hat… Gerade berichte ich von Land. Ich bin ausgezogen. Seit gestern wohnen Jaron, Lina und ich auf der kleinen, schönen pupsi Insel Atata. Wir haben das Feld oder besser gesagt das Meer geräumt und Rolf überlassen. Marcus und Rolf sind gestern in See gestochen.. In 2 Wochen folgen wir mit Air New Zealand und treffen uns alle in Whangarei wieder. Wenn denn alles so klappt wie wir uns alle das Vorstellen.. so long

Hafen mit Fischmarkt. Besonders hier. Die Fische werden in den Kühltruhen aufbewahrt. Allerdings sind die Truhen nicht an Strom angeschlossen. Ich hoffe es ist Eis drin .. !

Wir flippen total, weil wir das erste mal in unserem Leben frische Erdnüsse vom Markt gekauft haben. Ganz große Sache!

Es gibt natürlich auch halbe Hühner zu kaufen..

Wir schlendern über den Flohmarkt und genießen Nukualofa

Es gibt ne Parade wegen irgendwelcher Sportaktivitäten..

Alles was rot ist, wird zum Feiern eingezogen.

Jeder trägt seinen Teil bei..

Auf jeden Fall ist die Stimmung in der Stadt immer gut..

Rolf “der mit dem Sturm tanzt” ist eingeflogen und unterhält sich direkt prächtig mit Peer und Elisabeth (SY Oda)..

.. oder er lässt noch kurz die Seele baumeln. Viel Zeit gönnen wir ihm ja nicht hier in der Südsee. Der große Törn brennt unter den Nägeln und so brechen sie schon nach 3 Tagen auf!!

Wir Anderen lassen es uns gut gehen. Atata eine kleine Insel vor Tongatapu mit einem kleinen Resort und einem kleinen Dorf (das von dem Resort lebt).

Unsere Supermolli ist jetzt blau und hat ein Dach.

Jaron und Lina suchen sich ein Bett..

bzw. schauen, was man so mit Betten alles anstellen kann.

Sie flitzen durch die Anlage,

.. haben Pluto den einäugigen Wauwau ins Herz geschlossen,

.. ich glaube am liebsten würden sie ihn mitnehmen. ich auch.

Nachts fallen die Beiden allerdings immer aus ihren Betten. Hier gibts keine Leesegel und so leg ich alle verfügbaren Kissen vor ihre Betten, damit der Aufprall nicht so hart ist.

Als Lina das fünfte Mal in einer Nacht aus ihrem Bett fällt, beschließe ich, sie bei mir mit schlafen zu lassen. Also schieb ich mein Bett mitten in der Nacht an die Wand. Aber irgendwas stimmt hier nicht.. Hihi..

Das kleine Dorf besichtigen wir natürlich auch..

Wir dürfen einen Blick in die Dorfschule werfen.. Alle kichern..

oder machen ein kleines Mittagsschläfchen 🙂

..

Sie haben eine schöne Plantage und ich seh zum ersten Mal in meinem Leben Vanille..! Tonga i like

Das Dorf ist wirklich arm, aber die Menschen sind mal wieder super freundlich. Tonga eben.

..

und wieder zurück ins Resort..

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