Tahaa und Bora-Bora

Nur ganz kurz.. Wir sind mittlerweile in Bora-Bora. Wir sind vorher nach Raiatea / Tahaa gesegelt und morgen gehts weiter nach Aitutaki. Damit verlassen wir französisch Polynesien und die Society Islands. Auf gehts zu den Cook Islands. Es sind ca 500 Seemeilen. Yep.. lets go..

so long.. und endlich ein paar Fotos..

Raiatea / Tahaa wir kommen!

Yep die Insel (Motu) nehmen wir!

sunset at Tahaa

und dann konnten wir noch dieses beobachten: grünliche Streifen im Sonnenuntergang.. Is wohl was spezielles im Pacific..

SY Gadgo Dilo neben dem größen Cruising Catamaran. Deren Dingi ist größer als unsere Supermolli.. Yep.

Tahaa

Touristennachschub

Tahaa (nord)

nochmal Tahaa

Während wir die Insel einmal ganz umrunden justieren wir unser Radar. Jetzt zeigts auch genau an, was vor uns liegt. Gnaz praktisch..

and then we found our privat Motu..

und dann haben es sich auch sofort die Inselbewohner (eine Katzenfamilie) auf unserem Rucksack gemütlich gemacht

viele Kinder am Strand..

schwere arbeit..

Blick auf Tahaa von “unserem” Beach

ein letzter Sonnenuntergang. Morgen gehts nach Bora-Bora

endlich mal wieder Blistern. Der Kapitän ist glücklich

Yo und da ist auch schon Bora-Bora

Angekommen. Vor Anker vor der Maikai Marina. Der Mond scheint sooo helle, man kann ohne Probleme ein Buch lesen..

Yeah die Marina hat einen POOL!!

trotzdem machen die Jungs mal das Cockpit sauber. Wurde auch echt Zeit!!

wir trennen uns vom Pool und segeln um die Insel rum. Stoppen im Norden..

..bewundern die Seeigel.. was heißt eigentlich seeigel auf englisch?

für ne Nacht bleiben wir mal hier.. dann gehts weiter in den Südosten..

und das ist jetzt der ultimative beach. Badewanne davor. Hier bleiben wir ein paar Tage mit der Duende, Felice, Gadgo Dilo, Mahapapu, PERLA ALBA (yeah), and many more..

der Service ist super. Es gibt ne Kühltruhe am beach. Kuhl…

und ein Internetcafe. Super cool.

Alle happy. Am Tag und…

..in der Nacht.

zurück in der Maikai Marina, zum Auschecken, können wir noch die Mantadame am Pier beobachten (stundenlang)

Birgit (SY Affrican Affair) und die Kidz können sich gar nicht satt sehen (ich auch nicht)

Ein Foto von der Umrundung der Insel fehlt noch. Wir mussten durch ein Riff und das war echt ganz schön kniffelig.. Aber wir habens geschafft ohne erneut eine Koralle zu knutschen. Yep.

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Goldgeist

Yo wir haben uns vom Nachbarschiff die Läuse gefangen. Uffz. Es passierte in Moorea und ist jetzt zum Glück schon ne Woche her. Läuse auf dem Schiff, das ist so ungefähr das Letzte was man sich wünscht.. Wir haben den Kindern direkt ne neue Rasurfrisur verpasst und ordentlich Goldgeist auf den Kopf geschüttet. Uns natürlich auch. Aber dann blieb noch die Frage, wie 6 Müllsäcke voll Wäsche waschen?? Und gehen die Biester überhaupt bei ner Kaltwäsche raus? Arrrrgh.. Ich hab erstmal Herpes bekommen. Zu unserem Glück lagen unsere Freunde von der SY Emiliy neben uns und das Superschiff hat eine Waschmaschine an Bord! Sie hatten Mitleid und wir durften die ganze Wäsche dort waschen. WOW unsere Retter! Nun sind wir wieder Läusefrei und eine Erfahrung reicher: auf französich sagt man zu Läusen Pou. Nach ner tollen Woche mit viel Whisky und Tanz auf der Emily wollten wir uns auf den Weg nach Hunaine gemacht. Leider hat Jaron sich am letzten Tag noch ein neues Spiel ausgedacht und Lina dazu ermuntert in die Vorderluke REIN ZU SPRINGEN und im Bett zu landen. Bei ihm hats wohl ganz gut geklappt. Lina dagegen ist volle Suppe mit ihrem Kinn an der Luke hängen geblieben. Ahhhh. Zum Glück nur ne Schramme und ein RIESEN blauer Fleck und ein dickes Kinn. Uffz. Sie sieht jetzt vielleicht aus! Ihre nicht wirklich ganz so schöne Frisur und dann das verbeulte, leuchtende Kinn. Hm. Jetzt sind wir auf Huahine. Vor ein paar Tagen sind wir durch den Pass im Nord-Westen den langen Weg runter bis in den Süden gefahren. Die Insel ist umschlossen von einem Atoll. Man muss sich das so vorstellen: man fährt durch einen kleinen Pass rein und dann zwischen Insel und Riff die Küste entlang. Huahine ist wundervoll. Die Insel hat eine ganz andere Vegetation. Sie sieht viel unberührter aus. Wenig Palmen dafür große gefächerte Bäume. Der Ankerplatz (Baie d’Avea) war recht windig. Alle 40 Sekunden fegte eine kräftige Böe über uns rüber. Kette stramm. Dann lockert sich die Kette wieder und Molli nimmt Fahrt auf den Anker, bis zur näxten Böe. Alle Schiffe tanzten übers Ankerfeld. Nicht soo angenehm. Dafür aber viele nette Familien mit Kindern an Bord und da wir alle seit dem Panamakanal mehr oder weniger den gleichen Weg haben, treffen wir uns immer mal wieder. Das fühlt sich gut an. Es gibt immer was zu quatschen, die neuesten Wettergberichte werden diskutiert, die Routen angeglichen, Erfahrungen ausgetauscht, Biere getrunken und die Kleinen spielen glücklich im Sand. Gestern sind wir wieder zusammen mit der SY Duende (suuuper schöner kleiner Zweimaster mit suuper netten Hölländern und der kleinen Flora an Bord) zurück zum Dorf am Pass gefahren. Das kleine Dorf ist einfach nur sweeeeet, freundlich, kaum tourismus mit Beach und Supermarkt. Also bleiben wir noch einen Tag.. Dann gehts weiter nach Tahaa und dann nach Bora Bora (so langsam hab ich die Namen drauf).. so long..

Haare ab..

und da hat sich unser Dingy in unserer Ankerboje verheddert. Zum Glück war grad kaum Wind, sonst hätts uns den Anker rausgerissen.. Was alles so passieren kann..

Linas Kinn..

Huahine!

Blick nach links im Pass..

…Blick nach rechts..

Baie d’Avea

Vögelchen

SY Duende

ahhh das kommt mir doch bekannt vor. Ein kleiner Bus bewohnt und gleichzeitig ein Laden…

Am Dorfstrand in Fare

Supermolli und Duende im kleinen Dorf vor Anker

und surfen kann man hier auch..

bye bye Huahine..

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rien ne va plus

nix geht mehr.. Einsendeschluss. Wir haben einen Mitsegler für den Törn von Tonga nach Neuseeland! Yeah! Wir freuen uns wie Bolle auf unseren Freund Rolf! Voll cool! Das heißt also, dass ich mit den Kleinen nach Neuseeland fliege und Marcus mit Rolf die Molli rüber schippert. Das ist seeehr beruhigend 🙂 Zur Zeit liegen wir in Moorea zusammen mit der Suvarow (Rancho) der SY Emily und noch vielen anderen Booten. Es ist wirklich traumhaft schön. Wir ankern auf 3 m total klarem Wasser. Den ganzen Tag segeln, rudern und paddeln polynesische Kinder durch die Bucht. Es fühlt sich ein wenig wie Ferienlager an. Ich glaub es sind auch einige hier! Der Strand, die Kletterbäume und der Rasen sind ideal für Kinder und die Großen wollen heut zum Barbeque zusammen kommen. Jaron und Lina sind super glücklich, dass sie mit Bruno und Viola spielen können. Also alles in Butter aufm Kutter. Natürlich hängen wir nicht nur ab. Unsere Ankerwinde wird general überholt. Die Hydraulikschläuche sehen nicht mehr so töfte aus. Ach und hier und da gibt’s immer was zu tun auf unserer Supermolli.

Dabei fällt mir ein, dass wir mit dem Namen häufig für Gelächter sorgen: erstmal wurde ich häufiger gefragt, ob ich Molli heißen würde.. Hihi als ob wir dann das Schiff Supermolli, also Supernikola nennen würden.. Und dann heißt auf englisch und französich molly eingentlich eher weich oder kuschelig. Und das bei ner 15 Tonnen Stahlyacht.. Hihi.. Aber besser als holländische Freunde von uns, die ihr Schiff Doen genannt haben und nicht wussten, dass das auf Norwegisch Toilette heißt.. Aber den besten Namen, den ich je gelesen habe, das war in der Ostsee, da hieß ein Kahn: First Love 2

….so long..

Moorea.. Lina und Viola (Rancho Relaxo)

Marcus versucht das Segeldingi der Ranchos unter Kontrolle zu bringen, aber er hat doch einmal das Wasser geknutscht.. Ein echter Segler halt..

Die großen und die Kleinen (Jaron mit Bruno)

endlich ein Mädchen, mit dem Lina deutsch sprechen kann! Glücklich!!

busy beach: Segelschule, Kids, Partys.. Moorea gefällt!

Wer will hier schon weg? Ich nicht!

cristal clear water neben unserem Boot.

schnell ins Wasser und sehen, ob der Ray noch da ist..

SY Duende, SY Emily und der Kapitän..

alles fertig für das Feuer..

am näxten Tag wird Jaron vom Kletterhasen Jean-Gabriel aufgehängt.

aber natürlich wird auch fleissig an der Ankerwinde gearbeitet..

neue Hydraulikschläuche..

wurde auch Zeit. Leider hats Einen zerrupft..

die SY Emily ist auf ein Tretboot umgestiegen..

oh und das erinnert mich natürlich ganz stark an den schwarzen Blitz… schnief..

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Rancho Relaxo

Wir kooooommen!!!! Wir sind unterwegs nach Moorea, zu unseren Helden! Wir freuen uns riiiiesig auf die Crew der alten SY Rancho Relaxo jetzt SY Suvarow, die ein Jahr vor uns in Deutschland gestartet ist. Wegen eines Zwischenfalls am Tuamotusriff, mussten sie ein knappes Jahr pausieren und ein neues Schiff finden. Wir haben also noch kurz die entmastete alte Rancho an ner Mooring in Papeete besucht ( 🙁 ) und fliegen jetzt zur Nachbarinsel.. Wow wir hätten nie gedacht, dass wir uns so schnell wieder sehen würden! Yey das Bier ist gekühlt, wir kooooommmmmen! www.rancho-relaxo.at Oh und vielen Dank für die vielen, lieben Geburtstagsglückwünsche!!!!! …so long..

die alte Rancho Relaxo.. schon traurig! Aber jetzt hat sie einen neuen Besitzer, der sie ordentlich aufmöbeln will..

deutsche Kidz Party (Viola, Lina, Bruno, Jaron)

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Aloha aus Tahiti

Yo wir sind jetzt in Tahiti, Papeete. Die 210 Seemeilen fühlten sich wie ein Waschmaschinen-Waschgang mit Weichspüler an. Ich finde Tahiti für einen 37. Geburtstag ist ein ganz cooler Spot… Der Tag kann beginnen 🙂 Aloha!

Geburtstagssonnenuntergang..

Geburtstagsessen auf der SY Emily..

..und beim Auslaufen haben wir noch die Superyacht “A” betrachten können..

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