Last call Supermolli


Hallo Aussenwelt,
als erstes kommen wir mal mit einer erstklassigen Nachricht:
Das schoenste Schiff der Welt, die hinreissende, unvergleichliche SY Supermolli ist verkauft!
Sie war fuer fast 3 Jahre unser Zuhause und hat uns praktisch im Alleingang, mitunter durch brutalste See, zu unserem Traumziel dem Pazifik gebracht. Fuer uns haette es kein besseres Schiff gegeben, es gab nix aber auch garnix was wir Ihr auf unserer Reise nicht zugetraut haetten.
Supermolli, du hast uns die geilste Zeit unseres Lebens spendiert, wir werden dich nicht vergessen.
Gut, wir haben umgesattelt und natuerlich haben wir die Perle auch lieben gelernt. Sie soll jetzt bitte nicht traurig sein.

Mit unserer frisch gewuerfelten Reisegruppe haben wir uns schliesslich auf den Weg Richtung Norden gemacht und haben dabei die albanischen Voralpen auf einer 60 km langen Schotterpiste durchquert. Dabei waren wir bis auf 1400 m Hoehe unterwegs und unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag zeitweise unter 10 Km/h. Eigentlich sollte wohl schon vor 3 Jahren damit begonnen worden sein die Strasse zu teeren, aber bisher ist nix passiert. Zum Glueck muessen wir sagen, denn uns sind an 2 Tagen Fahrt so um die 10 Autos begegnet und das ganze war Abenteuer pur in atemberaubender Landschaft. So moegen es die Carps. Jaron und Lina haben sich waehrend der Passage bestens mit ihren neuen Freunden amuesiert, na und wir Erwachsenen hatten auch meachtig Spass. Nach 4 Tagen haben sich unsere Wege dann wieder getrennt und wir sind in Richtung Mazedonien abgedreht. An der Grenze wurde es dann auch gleich lustig. Weil wir seinerzeit in Deutschland etwas ueberstuerzt aufgebrochen sind, haben wir die recht wichtige, gruene Versicherungskarte nicht dabei. Ohne die kann man aber nicht nach Mazedonien einreisen. Normalerweise kann man das mit etwas Geld regeln und einen befristeten Versicherungsschutz kaufen, nicht aber an einem Grenzuebergang an dem eher Eselskarren die Grenze passieren. Der Grenzbeamte und seine gluecklicherweise englisch sprechende Assistentin, wollten uns anfangs einen Umweg von ca. 300 km (kein Scheiss) fahren lassen um an einem grossen Grenzuebergang nach Mazedonien einzureisen. Dort haetten wir dann auch den Versicherungsschutz kaufen koennen. Pfffff…..
Naja und dann ist doch glatt das unglaubliche passiert und sie haben uns nach langem Gezeter und mit dem Versprechen, dass wir sehr vorsichtig fahren und nicht lange in Mazedonien bleiben, einreisen lassen. Grenzer die Regeln brechen, sowas haben wir noch nie erlebt.
Ok, wir dann schnell und mit hohem Risiko die Bergstrassen zum Ohridsee gejagt und da sind wir nun. Noch am gleichen Tag hab ich meinen Freund Sven angerufen, bei dem die bloede gruene Karte liegt, damit er sie uns mit DHL Express hier her schickt. Immer noch billiger und stressfreier als an der Grenze dicke Backen zu machen. Auf das Teil warten wir jetzt und nebenbei machen wir uns ne prima Zeit am Ohridsee. Wenn alles klappt, ist das Kaertchen am Montag hier und wir machen uns wieder auf nach Albanien.
Mittlerweile schnurrrrrt die Perle auch wieder wie ein Kaetzchen. Die ganzen bekloppten Probleme mit dem Keilriemen sind auch final erledigt, weil Nikola einfach mal ganz locker festgestellt hat, das die 12V Lichtmaschine wegen eines bloeden Montagefehlers nicht richtig fluchtet. Ich weiss nicht wie lange ich auf das Ding gestarrt hab, mir ist es einfach nicht aufgefallen.
Was fuer ein Glueck, das meine Frau so pfiffig ist und auch technisch immer den Ueberblick behaellt. Sahne.
PS: Gerade haben wir erfahren, dass Supermolli naechstes Jahr wieder in den Pacific geht, um unter anderem die Gewaesser der Solomon Islands zu entdecken! Yeah!! Good Luck!! Das Foto oben ist aktuell!!

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Hopp Hopp alles einsteigen! Familie in Blau: Wolfi, Nina, Amelie und Johanna, Familie in Silber: Carsten, Sarah, Emil und Selma

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Die Strecke dieses Blogs: von Librazhd bis hoch nach Peshkopia, dann wieder runter ueber die Grenze nach Mazedonien. Am Lake Debar vorbei, den Drim entlang, ueber Struga und Ohrid bis ganz runter nach Sv Naum (im Sueden des Ohrid Sees)

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Blick in den Aussenspiegel, ne?

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Die Fahrt bis Peshkopia fuehrt am Shebenik Gebirge entlang, an den Auslaeufern des Jablanica vorbei und schliesslich am Goloborde bis zur Ueberquerung des Drin. Dann folgen wir der weitaus haeufiger befahrenen Strasse, der SH6 nach Peshkopia

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Wahlwerbung im totalen OFF.. ;-)

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Wir versuchen jede Pfuetze und jedes Schlagloch zu umfahren, damit die Perle nicht aufsetzt. Manchmal allerdings etwas schwierig! Trotz allem sind wir sehr positiv ueberrascht, die Perle ist um einiges gelaendegaengiger, als wir dachten!

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Hier gefaellts uns so gut, dass wir ueber Nacht bleiben. Wolfi und Marcus liegen erstmal synchron unter der Perle *Kicher* (pic by Sarah)

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Platz inklusive Flussanbindung..

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Aber leider muckt ja unser Keilriemen.. Marcus baut die Keilriemen-Spannrolle vom Kompressor (also der BREMSE) aus und ihhh im Lager fehlt so einiges an Kueglechen!!!!

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Und das Gewinde sieht auch schrecklich aus. Toll und das hier mitten im Off. Ein Tag Autofahrt in jegliche Richtung bis zur Zivilisation.. Hmmm.. Die Mutter geht gar nicht mehr, nun geht die Suche nach einer 22 Mutter los. Leider vollkommen erfolglos an, in und um unseren Bus herum, aber warte mal.....

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... DA bei Wolfis Blauem findet sich doch eine 22er! Netterweise duerfen wir sie abschrauben! Jippieh!!!

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Jetzt noch das Gewinde mit Wolfis Eisensaege nach "geschnitten" und schon brummt die Perle wieder und bremst auch schoen ordentlich! Hip hip hurrahh!!

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Den Kleinen ists schnurz, sie geniessen die Idylle..

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Und sowieso gibts jetzt erst mal Abendessen.. (pic by Sarah)

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Die Pferde hier tragen selbst gebastelten Holzsattel...

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Superperle on the road again..

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Das ungefaehr einZIEGE, was uns stoppen kann.. Na gut es sind Schafe, aber das passte grad so gut..

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brummibrumm

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Hui da kommen wir!!! (pic by Sarah)

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Wir schrauben uns die Berge hoch (pic by Sarah und Carsten, danke nochmal!)

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Man ist das schoen hier!

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Naechster Picknickstopp links ab, ganz rauf auf den Berg.. Machts die Perle??

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... locker nimmt sie den ersten Huegel...

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..kaempft sich tapfer berauf...

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..und kommt tatsaechlich locker flockig oben an!

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Wir werden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt!

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Blick auf den Lake Debar in Mazedonien, an dem wir in den naechsten Tagen entlang zum Ohrid See fahren werden..

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Wir sind sehr stolz auf unsere Superperle!

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Exkursion ins Gebuesch..

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Der Kleine versucht mit der Lupe ein Feuer zu entzuenden. Es klappt auch fast, wenn da die Wolken nicht gewesen waeren..

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Happy Kidz

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<3 Den find ich cool <3

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Jaron faehrt im grossen Blauen mit!

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Blick nach hinten..

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Wir queren den Schwarzen Drin

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..und sind wieder in der Zivilisation, wo man halt mit seinen Kuehen spazieren geht..

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Cool! Wolfi und Carsten tun einen Stellplatz kurz vor Peshkopia bei einem Restaurant mit Pool auf! Wir stehen mit der Perle bei einem lieben Albaner Namens Toni, der eine kleine Autowaescherei betreibt. Er laesst uns fuer ein paar Leke dort stehen, geht mit den Kleinen in seinen Garten saftige Mikro-Erdbeeren sammeln und hilft uns bei der Suche nach einer Autowerkstatt, die promt ein Neues Lager in die Spannrolle presst...

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Peshkopia liegt in einem Tal des Dibra Gebirgegs auf 650 m an den Auslaeufern des 2700 m hohen Korab Massivs. Die abgelegene, sympathische Kleinstadt hat im Zentrum ein Fussgaengerzone gesaeumt von wunderschoenen Linden. Hier trotten auch an einem Montag Mittag die Albaner auf und ab und lassen sich durch nix stoeren.. Wir trotten eine Weile mit..

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In einer Seitenstrasse entdecken wir dieses von Hand angeschubste Karussell, es handelt sich um Bobbycars und aehnliche Gefaerte, die auf der Scheibe festgespackt wurden. Tolle Geschaeftsidee finde ich!

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Auch mitten in der Stadt sieht man noch die Pferdekutschen, die einen sofort in eine andere Zeit versetzen koennen..

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Und dazu passende Hufeisen, die hier ganz anders aussehen..

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Ein letztes Mal ausgiebig spielen und dann trennen sich unsere Wege leider wieder. Es hat echt Spass gemacht im Konvoi durch die Berge zu fahren - vor allem, weil ich es uns und der Perle niemals zugetraut haette, aber gemeinsam fuehlt man sich ja gleich viel staerker (und mutiger).

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Ein letztes Foto mit Toni und seinem Sohn, der stundenlang mit Jaron Fussbal gespielt hat, vor ihrer Waschanlage. In Albanien gibts mal wieder Waschanlangen wie Sand am Meer! Warum bloss?

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Kurz vor der mazedonischen Grenze geht dann gar nix mehr mit den Keilriemen.. Aber wir haben ja nun alles passend geflext und jetzt passiert garantiert nix mehr mit den Dingern..

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Der Diplomat Herr Carp an der Mazedonischen Grenze, ich konnte mir das foto nicht verkneifen..

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Yeah Mazedonien! Oder Republika Makedonija oder lieber die offizielle Bezeichnung Europas? FYROM = Former Yogoslav Republic of Macedonia

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Egal, auf jeden Fall ists hier am Lake Debar und dem Drin saftig gruen und das gefaellt uns sehr!

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Wir duesen erstmal durch Ohrid durch, auf dem Boulevard Touristischka..

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Auf dem Weg nach Sv. Naum, kurz ausgebremst..

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Der Nationalpark Galicica am Ohridsee gelegen

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Hier im Sueden des Ohridsees parken wir uns fuer die naechsten Tage ab..

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Am Fusse des Klosters Sv. Naum.

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Lake Sv Naum

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Mit einem kleinen Enten und Karpfen-Gehege...

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Mit Hingabe fahren die Kleinen nun taeglich zu den Tieren, um sie zu fuettern..

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Wir besuchen na klar auch das kleine Kloster Sv. Naum

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Der heilige Sv. Naum war nicht nur Missionar sondern auch Wunderheiler. 900 n Chr. erbaute er sein Kloster, in dem er Geisteskranke heilte und Besessene von Daemonen befreite. Naja jedenfalls wurde das Kloster bis zum 19. Jhd als Sanatorium guer psychische Erkrankungen genutzt. Die kleine, urige Kirche ist die Schoenste, die wir in unserem Leben gesehen haben. Die Wandbemalungen (Fresken) sind um 1800 entstanden.

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..und deshalb kommen jetzt auch ein paar Bilder..

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Sehr beeindruckend!

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Auch die Kurzen sind sehr beeindruckt!

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Hier in einer seitlichen Kammer befindet sich der steinerne Sarg des Wunderheilers, angeblich schlaegt darin immer noch sein Herz und wenn man den Stein beruehrt, erfuellen sich Wuensche.. Das haben wir uns na klar nicht entgehen lassen!

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In Sv Naum stolzieren ueberall Pfaue herum.. Lina macht sichs ungefragt neben einem gemuetlich.

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So schoene Tiere!

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Unser neues Zuhause inmitten einer duftenden Blumen- und Kraeuterwiese gefaellt uns sehr

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Da ist die: unsere Blumenwiese!

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Good Night

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Wir machen einen Ausflug nach Ohrid. Erst vor wenigen Jahren entdeckte man eine alte Gruft aus dem 5. Jhd., in der man unter Anderem eine goldene Totenmaske fand. Offenbar gab es schon damals an diesem Ort eine Hochkultur. Am oestlichen Seeufer entdeckte ein Taucher sogar eine praehistorische Pfahlsiedlung, die aus der spaeten Bronze- und der fruehen Eisenzeit stammt, was in etwa das 12.-7. Jhd. v. Chr. bedeutet!

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Zufaellig stolpern wir in eine alte Werkstatt fuer handgemachtes Papier.. Der Besitzer
weist uns in die Kunst der Papierherstellung ein und praesentiert uns seine alte Gutenberg-Presse, auf der er Jaron auch ein Bild eines Fischers druckt. WOW!

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Sv Sophia, die grosse Kirche aus dem 10. Jhd. im Zentrum war damals die Kathedrale. Als die Osmanen Ohrid eroberten, uebertuenchten sie die Fresken in der Kirche und verwandelten sie in eine Moschee. Beim Entfernen der weissen Farbe, entdeckte man die Gemaelde aus dem 11. Jhd. Weltweit scheint es sonst nur in Kiew so viele gut erhaltene Fresken aus dieser Zeit zu geben..

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Ein illegal geschossenes Foto der Fresken...

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Suesse kleine Stahlboote am Seeufer

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Die huebsche Altstadt

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Zurueck gehts einmal quer ueber den See mit der Faehre.. Alles anschnallen!!!

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Zurueck bei unserer Perle

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Wir ernten noch schnell Pflanzen wie Pfefferminz und Kamille und zupfen und trocknen und fuellen in Glaeser..

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..und machen auch noch einen Ausflug per Fahrrad und zu Fuss ins Hinterland zum Sv Naum Lake und..

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..und den Sv Naum Springs.. Hier findet man zahlreiche Unterirdische und Gebirgsquellen, die super frisches Wasser haben. Wir fuellen uns immer wieder ohne Ende was ab.. Juchhee

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Perlenspielwiese

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Und nochmal Ohrid.. Oberhalb der Altstadt tront die Festung des Zaren Samuil, der im 10. Jhd Ohrid zur Hauptstadt machte. In diesem Zusammenhang baute er die roemische Festung aus dem 3. Jhd fuer seine Zwecke aus und erweiterte sie um eine 3 Kilometer lange Stadtmauer..

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Der Kapitaen zeigt uns, wie man locker laessig den Berg wieder runter kommt..

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Mazedonisches Geld.. Irgendwie sehr kirchlich, oder??

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Na egal. Im Jahr 200 v. Chr. kamen jedenfalls die Roemer und bauten in Ohrid, damals Lihnid, ein kleines antikes Theater, was heute wieder fuer Auffuehrungen genutzt wird

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Das laesst sich der Kapitaen nicht zweimal sagen. Er legt eine 1A Auffuehrung im Fluesterton hin.

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Ich bin mir nicht so sicher, ob er die Kidz ueberzeigt hat..

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So einen haetten wir auch gerne!

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und hier Kinder, guckt mal, hier wohnen wir!

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Noch schnell ueber den Markt, frisches Gemuese und Ajvar kaufen..

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back home

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Jaron moechte noch ein Bild von seinen selbst erlesenen tanzenden Riesen zeigen, schliesslich ist das Homeschooling ein grosser Teil unseres Lebens!!

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Unsere Reise ab Ungarn... Diese Karte versuch ich dann immer mal wieder zu aktualisieren...

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