im atoll

Yeah wir haben den Pass von Rangiroa bei Hochwasser genommen. Alles easy. die SY Emily und die SY Felice standen im Pass und haben uns zu gewinkt! Es hat auch was Gutes ein wenig hinterher zu hängen: man wird immer euphorisch begrüßt 🙂 Jetzt erstmal schnell ins Dingi und an Land bevor die Emily wieder weg ist.. …so long… achso Lina hat ja heut eigentlich Geburtstag, aber wir haben ihn 2 Tage nach hinten verschoben…

Der Pass

Felice und Supermolli youngsters wieder vereint. Sie beobachten den Pass, weil…

.. hier fliegen zwei Delfine durch den Pass! Big fun für alle!! (muss man wohl ganz genau hinschauen..)

Die SY Lady Emily legt leider wieder ab.. 🙁

..und kämpfen sich durch den Pass! Hui da hatten wir echt Glück bei der Einfahrt!

cristal clear water.. wir haben sogar einen Napoleonfisch beobachten können!

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Glitzer

Der Spuk ist vorbei! Der Wind hat sich abgekühlt auf 22 Knoten. Puh! Die letzten 2 Tage waren ganz schön heftig. Wir hatten in Spitzen 37 Knoten Wind und wie schon gesagt, eher von der Seite als von hinten. Die Wellen haben manchmal so doll gegen den Rumpf gerumst! Hui, da sackt das Herz in die Hose! Die Wellen kommen hier mit einer unglaublich kurzen Amplitude. Es erinnert ein wenig an den Englischen Kanal, warum das so ist, weiß ich nicht.. Wir segeln eigentlich auf dem offenen Pazifik. Keine noch so kleine Insel und auch kein Atoll zwischen uns und Südamerika. Schon merkwürdig. Ich muss zugeben, dass ich Nachts mitunter echt Angst hatte, meinen Rundumblick zu machen, weil ich dachte gleich rollt ne Riesenwelle an und reisst mich einfach über Bord oder die Molli hauts um. Natürlich weiß ich, dass das nicht passieren kann und Molli läuft mit unserem starken Autopiloten fantastisch auch bei so einer See, aber manchmal setzt mein Hirn dann einfach aus… Am Tag ist es dann ganz anders. Die gleiche See, der gleiche Wind ist auf einmal faszinieren schön. Das Meer glitzert in der Sonne und es ist schwer den Blick abzuwenden. Na ja zum Glück ist diese Nacht wieder ruhiger.. Ich muss immer an Pit Schmitts Worte denken: “Auf See bekommt man was man verdient.” Jetzt grübel ich die ganze Zeit womit ich das verdient hatte. Eigentlich dachte ich, dass ich grad ganz gut drauf bin 🙂 Na ich hab ja noch ein paar Stunden in meiner Nachtschicht, vielleicht fällts mir ja später ein.. 425 Seemeilen liegen hinter uns, 170 fehlen noch bis zum Atoll.. so long..

ich weiß ja, dass man keine großen Wellen wirklich realistisch fotografieren kann, aber hier sieht man den Regenbogen, den die Gischt immer verursacht ganz schööööööööön..

Die Kurzen interessiert das Wettergeschehen mal wieder so gar nicht. Sie liegen in ihrer Koje oder besser: sie sitzen auf Anti-rutsch-Matten und schauen ihre Lieblingssendung (Raumfahrer Jim)

Glitzer…

… funkel..

…bling bling!

Der Carp-itän überprüft die Segel

Ich schau auch mal nach oben. Jupp sittzt alles.

Supermolli towards Tuamotus

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möp

28 knoten von der Seite mag ich nicht. Und schon gar nicht in der Nacht.

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10 Grad Süd 141 West

Tag 2 auf dem Weg zu den Tuamotus. Wir segeln mit kleinem Tuch, weil wir mal wieder zu schnell sind und am Dienstag nur zu einer bestimmten Zeit in Rangiroa einlaufen können. Die Pässe, die in die Atolls führen, können nur bei Niedrigwasser befahren werden. Bei steigendem Wasser hätten wir 3 Knoten Strömung, bei fallendem sinds sogar 5-6 Knoten. Die wollen wir nicht (Molli läuft bei Vollgas so maximal 7 Knoten)! Also müssen wir pünktlich da sein, wenn die Tide kippt. Das ist nun aber gar nicht so einfach zu kalkulieren. Wir erwarten am Wochenende bis zu 35 Koten Wind rund um die Tuamotus. Deshalb segeln wir gerade schwer gerefft und langsam Richtung Süden (mit Winden um die 18 Knoten mit 40-90 Grad Windwinkel zum Boot – also von Vorne bzw. von der Seite). Nicht wirkliches traumsegeln, aber so haben wir am Wochenende die Möglichkeit mehr nach West abzufallen und den Starkwind mehr von hinten zu fangen. Aber wie schnell werden wir dann laufen? Wir wollen auf keinen Fall zu spät kommen, denn am Mittwoch gibts eigentlich keine Einfahrt. Der Tidenwechsel ist so spät am Abend, dass wir nicht genügend Tageslicht haben, um um die Korallen rum zu schippern. Nun ja wir werden sehen.. Eventuell kann man in Rangiroa bei Hochwasser einlaufen, aber das müssen wir noch klären.. Molli pflügt brav durch die Wellen. Sie sind aber auch nur so 2 Meter hoch. Marcus und ich, wir sind ein wenig amgezählt. Ich hab mir pünktlich zur Abfahrt ne Stirnhölenkramfschleimdings mitgenommen und Marcus klagt über Kopfdruck. Wahrscheinlich sind wir beide ein wenig Seekrank und das lässt uns schlapp, müde und lustlos durch den Ozean gondeln. Irgendwie son bisschen uneuphorisch halt.. Die Kleinen dagegen sind mal wieder bester Dinge und geniessen die Spielzeiten.. Ich konnte in Nuku Hiva das Kindle noch schön vollstopfen. Jetzt gibts ne Menge neuer Drachengeschichten. Yeah son e-book rockt! Zum Glück, weil unsere Musik-Hörspiel-HD sagt leider keinen Mucks mehr. Wir sind verzweifelt und hoffen in Papeete (Tahiti) auf Hilfe.. so long vom Mutterschiff..

sowas gibts gratis zum ultra teuren Bier dazu..

und das Vieh flog in unseren Salon. Der Kapitän hat das Problem flugs erledigt. Nicht das irgendwer jetzt denkt wir hätten Probleme an Bord. Die Bilge ist voller Gift. Da hat keine einzige Kakerlake den Hauch einer Chance..

Jaron gehts nicht schnell genug. Er bastelt ein fünftes Carp Segel und ist mächtig stolz auf seine Eigenkonstruktion

hmm

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Körperbemalung

Wir sind noch im Hauptdorf in Nuku Hiva. Die Haie in der Bucht faszinieren uns so. Nein.. Wir haben uns mal eben ein Tattoo verpassen lassen. Das hindert uns gerade an der Weiterfahrt, aber heut Abend ober Morgen gehts weiter zu den Tuamotus. Weil wir so spät dran sind, lassen wir das Atoll Ahe wahrscheinlich aus und fahren direkt nach Rangiroa (das zweit größte Atoll der Welt). Dort ist die Felice und es wär ja ganz schön Linas Geburtstag mit der Bande zu feiern. Na mal sehen, was der Wind sagt (es soll ja in der näxten Woche ein wenig mehr werden)… Sonst nix neues aus dem Hause Carp..

so long.. Ach ich hab die Bilder seit Galapagos hochgeladen (4.Juni)

Wer will als erster ins Dingi einsteigen??

oh da is ja noch einer..

dödöm dödöm dödöm

uiouiouiouiouiouio

Fischer mit yellow fin Tuna

hmm wers mag..

Drums bigger than Jaron

Ich hatte einen Abend Ausgang und bin zusammen mit der Perla Alba zum Dancecontest gegangen. WOW.

the winner

yep

..und gesungen wurde auch..

my favourite..

drums

Das Neue: Pferdecomics nach spielen. Und zwar wort-wörtlich (wir brauchen allerdings zur Hilfe die Vorlage)!!

Francoise macht Marcus glücklich

während dessen spielen die Kleinen mit einem zahmen Minischwein

oder sind glücklich mit den wauzis

Ja. Endlich sitzt einer auf ihrem Schoß!

Lina: “Papa ist jetzt ein Tattooschrank. Es fehlen nur noch die Türen.”

..und das tat sooooooooooooo weh. Man. Ich dachte der Kerl tätowiert mir den Knochen und nicht die Haut. Nicht nachahmenswert..  🙂

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